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Claus Braunecker

How to do Empirie, how to do SPSS

Eine Gebrauchsanleitung

2016, Utb
Auflage: 1. Aufl.
Taschenbuch
320 Seiten
ISBN: 978-3-8252-8685-9

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Wie funktioniert eine Befragung? Wie mache ich eine Inhaltsanalyse? Wie verwende ich SPSS? Wie stelle ich signifikante Ergebnisse dar? – Klare Antworten auf alle Fragen, die bei der Konzeption, Durchführung und Präsentation empirischer Erhebungen sowie der Auswertung mit SPSS auftauchen, gibt dieses Buch. Auf dem Weg zum Erfolg im Studium (oder auch zum raschen Nachschlagen im Beruf) ist diese schrittweise und praxisnahe Gebrauchsanleitung angereichert mit mehr als 100 anschaulichen Abbildungen, vielen hilfreichen, farblich hervorgehobenen Querverweisen, wertvollen Tipps, 15 sozialwissenschaftlichen Best-Practice-Beispielen aus allen Bereichen der empirischen Sozialforschung und einer eigens für das Buch erstellten Website, wo ergänzendes Zusatzmaterial (wie ein Demo-Fragebogen, SPSS-Daten etc.) kostenlos heruntergeladen werden kann (howtodo.at). Die Zielgruppe sind Studierende der Publizistik-, Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

VORWORT 10 TEILA DESIGN–PLANUNG–SUMMARY 15 A Begriffsklärung(„qualitativ“/„quantitativ“)und Vorbemerkungen 16 A1 Arten von qualitativen und quantitativen Designs 19 A1.1 Inhaltsanalyse 19 A1.2 Beobachtung 24 A1.3 Gruppendiskussion(Fokusgruppe 27 A1.4 Qualitative Einzelbefragungstechniken 28 A1.5 Umfrage, Befragung 29 A1.5.1 Panelerhebung und Tracking 31 A1.6 Experiment 32 A2 Grundgesamtheit, Vollerhebung oder Stichprobe 37 A2.1 Grundgesamtheit 37 A2.2 Vollerhebung oder Stichprobe 39 A2.2.1 Vollerhebung 39 A2.2.2 Stichprobe 40 A3 Repräsentativität und Arten von Stichproben 42 A3.1 Repräsentativität 42 A3.1.1 Repräsentativität und Stichprobengröße 44 A3.1.2 Repräsentativität in Zahlen 45 A3.1.3 Repräsentativität bei Online Erhebungen 46 A3.2 Arten von Stichproben 49 A3.2.1 Zufällige Auswahl: Reine Zufallsstichproben 51 A3.2.2 Zufällige Auswahl: Vorgeschichtete Stichproben 52 A3.2.2.1 Ergebnisgewichtung 53 A3.2.3 Systematische Auswahl: Willkürliche Stichprobe 55 A3.2.4 Systematische Auswahl: Quotenstichprobe 56 A3.3 Der Begriff „Inzidenz“(„Penetration“, „Durchdringungsgrad“) 58 A3.4 Anwendungsbeispiel für Stichproben 59 A3.5 Mindestgröße von Stichproben 60 A3.6 Datenschutz und Forschungsethik 60 A4 Mess-und Skalenniveaus 64 A4.1 Messen und Skalen 64 A4.2 Messniveaus und Datenanalyse 65 A4.3 Messniveaus im Detail 67 A4.3.1 Diskrete(kategoriale)und stetige (metrische)Werte 68 A4.4 Praktische Anwendungen von Messniveaus 68 A4.4.1 Schulnotenskalenoderandere(breitere)Skalen 68 A4.4.2 Gerade oder ungerade Anzahl von Skalenpositionen 71 A4.4.3 Itembatterienbipolarabfragen 72 A4.5 Indikatoren, Gütekriterien und Skalierungsverfahren 72 A4.5.1 Objektivität 73 A4.5.2 Reliabilität 74 A4.5.3 Validität 75 A5 Leitfaden und Fragebogen 78 A5.1 Programmfragen, Forschungsfragen, Hypothesen 78 A5.2 Qualitativoderquantitativ–Leitfaden oder Fragebogen 79 A5.2.1 Gesprächs- und Diskussionsleitfaden 80 A5.2.2 Fragebogen 83 A5.3 Fragebogengestaltung 85 A5.3.1 Regeln für professionelle Fragebögen 85 A5.3.2 Arten von Fragen: Fragetypen 89 A5.4 Erhebungssoftware 98 A5.5 Pretest 99 A6 Schwankungsbreitender Ergebnisse und Stichprobengrößen 101 A6.1 Schwankungsbreiten von Prozentwerten 102 A6.1.1 Schwankungsbreiten von Prozentwertenberechnen 106 A6.1.2 Theoretischer Hintergrund 108 A6.2 „Schwankungsbreiten“ von Mittelwerten 112 A6.3 Ermittlung von Mindeststichprobengrößen 113 A6.3.1 Stichprobengröße und Größe der Grundgesamtheit 115 A6.3.2 Stichprobenausfälle 117 A6.3.3 Formel für die Ermittlung der Mindeststichprobengröße 117 A6.3.3.1 OHNE Einbeziehung der Grundgesamtheit 118 A6.3.3.2 MIT Einbeziehung der Grundgesamtheit 118 A7 Ergebnisbericht 120 A7.1 Grundlagen technischer Datenanalyse 121 A7.1.1 Qualitativauswerten 121 A7.1.2 Quantitativauswerten 123 A7.1.3 Interpretationstexteschreiben 128 A7.1.4 Ergebnisgrafiken erstellen 129 A7.1.5 Die wichtigsten Regeln für „gute“ Darstellungen 130 A7.2 Zusammenfassende Ergebnisinterpretation(Summary) 134 A7.2.1 Methodische Details: Ohne geht’s nicht! 135 A7.3 Angewandte Ergebnisdarstellungen und Interpretationen 138 A7.3.1 Studienbeschreibung 138 A7.3.2 Strukturübersicht 138 A7.3.3 Qualitative Ergebnisse und Darstellungen 141 A7.3.4 Arten von quantitativen Ergebnissen und Darstellungen 141 A7.3.4.1 Häufigkeitstabellen 142 A7.3.4.2 Tabellen für Mehrfachangaben 144 A7.3.4.3 Skalenitems: Häufigkeiten und Mittelwert 145 A7.3.4.4 Mittelwertsübersicht 148 A7.3.5 Subtile „Manipulation“ von Ergebnissen 150 A8 Umsetzungs-Tipps für die Praxis 152 A8.1 Jedes Forschungs vorhaben benötigt einen roten Faden 152 A8.2 Entwicklung eines idealen Fachbuchs 154 A8.3 Abtestung von Kommunikationskonzepten 155 A8.4 Analyse der Käuferinnen und Käufer-Struktur veräußerter Artikel 156 A8.5 Inhaltsanalyse(zehn Jahre)über Printmedien-Berichterstattung 157 A8.6 Inhaltsanalyse(sechs Monate) der Chronik-Artikel einer Tageszeitung 159 A8.7 Inhaltsanalyse der gesamten Mitarbeiterkommunikation 160 A8.8 Mystery-Shopping eines Lebensmitteldiskonters 162 A8.9 Kundenzufriedenheitsanalyse eines Einkaufszentrums 163 A8.10 Mitarbeiterbefragung einer Möbelkette 165 A8.11 Potenzialanalyse eines Fertighausproduzenten 167 A8.12 Expertenbefragung kleinerer und mittlerer Unternehmen 169 A8.13 Leserbefragung dieses Buchs zu diesem Buch 171 A8.14 Experiment zur Wirkung von Farben auf Aufmerksamkeit 171 A8.15 Experiment zur Wirkung von Texten auf Vertrauen 173 TEILB DATENANALYSE 175 B Vorbemerkungen 176 B1 Ablauf einer Datenanalyse: Die Analyseschritte 177 B1.1 Rücklaufkontrolle 177 B1.2 Datensichten oder erfassen 178 B1.3 Konsistenzprüfung 178 B1.4 Datenaufbereitung: Variablen und Wertebeschreiben 179 B1.5 Datenauswerten 179 B1.6 Ergebnisdarstellung: Aufbereiten, Interpretieren, Generalisieren 180 B2 Vor der Datenanalyse 182 B2.1 Datenauswertung, Codierung und Datenfile 182 B2.1.1 Was bedeutet „auswerten“? 182 B2.1.2 Richtigcodieren 183 B2.1.3 Aufbau von Datenfiles 185 B2.2 Datenerfassen 187 B2.2.1 Besonderheiten(Regeln)beider Datenerfassung 188 B2.2.2 Software zur Datenerfassung 189 B2.3 Datenplausibilisieren (screenen) 190 B3 Analyse qualitativer Daten 194 B4 Analyse quantitativer Daten (mit SPSS bzw. PSPP) 202 B4.1 Quantitative Analysesoftware 202 B4.2 SPSS Programm Basics 203 B4.2.1 SPSS Dateneditor 203 B4.2.2 SPSS Ausgabefenster 206 B4.2.3 SPSS Syntaxeditor 208 B4.2.4 SPSS Programmhandling 210 B4.3 Handling von Daten in PSS (PSPP) 216 B4.3.1 Daten öffnen, importieren oder neuerfassen 216 B4.3.2 Datensätze zusammenfügen, auswählen, gewichten 217 B4.3.3 Variablen- und Wertebeschriftungen (Labels) 224 B4.3.4 Fehlende Werte 226 B4.4 (Um-) Codieren, berechnen, Teilgruppenbilden 230 B4.4.1 (Um-)Codieren 230 B4.4.2 Berechnen neuer Variablen 235 B4.4.3 Bildung von Daten-Teilgruppen 237 B4.5 Einfache Auswertungen (deskriptive Statistik) 240 B4.5.1 Einzelnenominale (ordinale) Merkmale: Häufigkeiten 240 B4.5.2 Analyse von Mehrfachantworten 244 B4.5.3 Einzelnemetrische Merkmale: Mittelwert, Streuung usw 248 B4.5.4 Zweinominale (ordinale) Merkmale: Kreuztabelle 254 B4.5.5 Metrisch und nominal (ordinal): Mittelwertsvergleich 257 B4.5.6 Zweimetrische (ordinale) Merkmale: Korrelation 261 B4.5.7 Welches Auswertungsverfahren ist das richtige? 266 B4.6 Prüfung auf Signifikanz (schließende Statistik) 267 B4.6.1 Die„Idee“hinterSignifikanzprüfungen 267 B4.6.2 Signifikanzprüfungen von Prozentunterschieden 270 B4.6.3 Signifikanzprüfungen von Mittelwertsunterschieden 275 B4.6.3.1 Parameter- und parameterfreie Verfahren 275 B4.6.3.2 Abhängige und UNabhängige Stichproben 276 B4.6.3.3 Normalverteilungsprüfung 278 B4.6.3.4 T-Test für Abhängige Stichproben 279 B4.6.3.5 Varianzanalyse mit Messwiederholung 281 B4.6.3.6 T-Test für Unabhängige Stichproben 286 B4.6.3.7 Varianzanalyse unabhängiger Stichproben(ANOVA) 289 B4.6.3.8 Wilcoxon-Test 293 B4.6.3.9 Friedman-Test 294 B4.6.3.10 U-Test 296 B4.6.3.11 Kruskal-Wallis-Test 298 B4.6.3.12 Einseitige und zweiseitige Testprobleme 300 B4.6.4 Welches Auswertungsverfahren ist das richtige? 301 B4.7 Entscheidungsbaum für Auswertungen 302 B4.8 Spezielle grafische Darstellungen 305 B4.8.1 Boxplot 305 B4.8.2 Streudiagramm 306 B4.8.3 Fehlerbalkendiagramm 308 B4.9 Übersicht über gebräuchliche multivariate Analyseverfahren 310 LITERATURVERZEICHNIS 311 ABBILDUNGSVERZEICHNIS 313 STICHWORTVERZEICHNIS 316 VERZEICHNIS DER SPSS(UND EXCEL)-MENÜBEFEHLE 320

Mag. Dr. Claus Braunecker arbeitet seit drei Jahrzehnten als Instituts- und Betriebsmarktforscher in Österreich und lehrt seit vielen Jahren Empirische Methoden und SPSS am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien, der Donau Universität Krems, der FH des bfi Wien, der FH Burgenland und der FH Wieselburg.