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How to do Empirie, how to do SPSS

Eine Gebrauchsanleitung

Cover How to do Empirie, how to do SPSS
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Wie funktioniert eine Befragung? Wie mache ich eine Inhaltsanalyse? Wie verwende ich SPSS? Wie stelle ich signifikante Ergebnisse dar? – Klare Antworten auf alle Fragen, die bei der Konzeption, Durchführung und Präsentation empirischer Erhebungen sowie der Auswertung mit SPSS auftauchen, gibt dieses Buch. Auf dem Weg zum Erfolg im Studium (oder auch zum raschen Nachschlagen im Beruf) ist diese schrittweise und praxisnahe Gebrauchsanleitung angereichert mit mehr als 100 anschaulichen ...

Beschreibung
Wie funktioniert eine Befragung? Wie mache ich eine Inhaltsanalyse? Wie verwende ich SPSS? Wie stelle ich signifikante Ergebnisse dar? – Klare Antworten auf alle Fragen, die bei der Konzeption, Durchführung und Präsentation empirischer Erhebungen sowie der Auswertung mit SPSS auftauchen,

gibt dieses Buch. Auf dem Weg zum Erfolg im Studium (oder auch zum raschen Nachschlagen im Beruf) ist diese schrittweise und praxisnahe Gebrauchsanleitung angereichert mit mehr als 100 anschaulichen Abbildungen, vielen hilfreichen, farblich hervorgehobenen Querverweisen, wertvollen Tipps, 15 sozialwissenschaftlichen Best-Practice-Beispielen aus allen Bereichen der empirischen Sozialforschung und einer eigens für das Buch erstellten Website, wo ergänzendes Zusatzmaterial (wie ein Demo-Fragebogen, SPSS-Daten etc.) kostenlos heruntergeladen werden kann (howtodo.at).



Die Zielgruppe sind Studierende der Publizistik-, Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.



Inhalt
VORWORT 10

TEILA DESIGN–PLANUNG–SUMMARY 15

A Begriffsklärung(„qualitativ“/„quantitativ“)und Vorbemerkungen 16

A1 Arten von qualitativen und quantitativen Designs 19

A1.1 Inhaltsanalyse 19

A1.2 Beobachtung 24

A1.3 Gruppendiskussion(Fokusgruppe 27

A1.4 Qualitative Einzelbefragungstechniken 28

A1.5 Umfrage, Befragung 29

A1.5.1 Panelerhebung und Tracking 31

A1.6 Experiment 32

A2 Grundgesamtheit, Vollerhebung oder Stichprobe 37

A2.1 Grundgesamtheit 37

A2.2 Vollerhebung oder Stichprobe 39

A2.2.1 Vollerhebung 39

A2.2.2 Stichprobe 40

A3 Repräsentativität und Arten von Stichproben 42

A3.1 Repräsentativität 42

A3.1.1 Repräsentativität und Stichprobengröße 44

A3.1.2 Repräsentativität in Zahlen 45

A3.1.3 Repräsentativität bei Online Erhebungen 46

A3.2 Arten von Stichproben 49

A3.2.1 Zufällige Auswahl: Reine Zufallsstichproben 51

A3.2.2 Zufällige Auswahl: Vorgeschichtete Stichproben 52

A3.2.2.1 Ergebnisgewichtung 53

A3.2.3 Systematische Auswahl: Willkürliche Stichprobe 55

A3.2.4 Systematische Auswahl: Quotenstichprobe 56

A3.3 Der Begriff „Inzidenz“(„Penetration“, „Durchdringungsgrad“) 58

A3.4 Anwendungsbeispiel für Stichproben 59

A3.5 Mindestgröße von Stichproben 60

A3.6 Datenschutz und Forschungsethik 60

A4 Mess-und Skalenniveaus 64

A4.1 Messen und Skalen 64

A4.2 Messniveaus und Datenanalyse 65

A4.3 Messniveaus im Detail 67

A4.3.1 Diskrete(kategoriale)und stetige (metrische)Werte 68

A4.4 Praktische Anwendungen von Messniveaus 68

A4.4.1 Schulnotenskalenoderandere(breitere)Skalen 68

A4.4.2 Gerade oder ungerade Anzahl von Skalenpositionen 71

A4.4.3 Itembatterienbipolarabfragen 72

A4.5 Indikatoren, Gütekriterien und Skalierungsverfahren 72

A4.5.1 Objektivität 73

A4.5.2 Reliabilität 74

A4.5.3 Validität 75

A5 Leitfaden und Fragebogen 78

A5.1 Programmfragen, Forschungsfragen, Hypothesen 78

A5.2 Qualitativoderquantitativ–Leitfaden oder Fragebogen 79

A5.2.1 Gesprächs- und Diskussionsleitfaden 80

A5.2.2 Fragebogen 83

A5.3 Fragebogengestaltung 85

A5.3.1 Regeln für professionelle Fragebögen 85

A5.3.2 Arten von Fragen: Fragetypen 89

A5.4 Erhebungssoftware 98

A5.5 Pretest 99

A6 Schwankungsbreitender Ergebnisse und Stichprobengrößen 101

A6.1 Schwankungsbreiten von Prozentwerten 102

A6.1.1 Schwankungsbreiten von Prozentwertenberechnen 106

A6.1.2 Theoretischer Hintergrund 108

A6.2 „Schwankungsbreiten“ von Mittelwerten 112

A6.3 Ermittlung von Mindeststichprobengrößen 113

A6.3.1 Stichprobengröße und Größe der Grundgesamtheit 115

A6.3.2 Stichprobenausfälle 117

A6.3.3 Formel für die Ermittlung der Mindeststichprobengröße 117

A6.3.3.1 OHNE Einbeziehung der Grundgesamtheit 118

A6.3.3.2 MIT Einbeziehung der Grundgesamtheit 118

A7 Ergebnisbericht 120

A7.1 Grundlagen technischer Datenanalyse 121

A7.1.1 Qualitativauswerten 121

A7.1.2 Quantitativauswerten 123

A7.1.3 Interpretationstexteschreiben 128

A7.1.4 Ergebnisgrafiken erstellen 129

A7.1.5 Die wichtigsten Regeln für „gute“ Darstellungen 130

A7.2 Zusammenfassende Ergebnisinterpretation(Summary) 134

A7.2.1 Methodische Details: Ohne geht’s nicht! 135

A7.3 Angewandte Ergebnisdarstellungen und Interpretationen 138

A7.3.1 Studienbeschreibung 138

A7.3.2 Strukturübersicht 138

A7.3.3 Qualitative Ergebnisse und Darstellungen 141

A7.3.4 Arten von quantitativen Ergebnissen und Darstellungen 141

A7.3.4.1 Häufigkeitstabellen 142

A7.3.4.2 Tabellen für Mehrfachangaben 144

A7.3.4.3 Skalenitems: Häufigkeiten und Mittelwert 145

A7.3.4.4 Mittelwertsübersicht 148

A7.3.5 Subtile „Manipulation“ von Ergebnissen 150

A8 Umsetzungs-Tipps für die Praxis 152

A8.1 Jedes Forschungs vorhaben benötigt einen roten Faden 152

A8.2 Entwicklung eines idealen Fachbuchs 154

A8.3 Abtestung von Kommunikationskonzepten 155

A8.4 Analyse der Käuferinnen und Käufer-Struktur veräußerter Artikel 156

A8.5 Inhaltsanalyse(zehn Jahre)über Printmedien-Berichterstattung 157

A8.6 Inhaltsanalyse(sechs Monate) der Chronik-Artikel einer Tageszeitung 159

A8.7 Inhaltsanalyse der gesamten Mitarbeiterkommunikation 160

A8.8 Mystery-Shopping eines Lebensmitteldiskonters 162

A8.9 Kundenzufriedenheitsanalyse eines Einkaufszentrums 163

A8.10 Mitarbeiterbefragung einer Möbelkette 165

A8.11 Potenzialanalyse eines Fertighausproduzenten 167

A8.12 Expertenbefragung kleinerer und mittlerer Unternehmen 169

A8.13 Leserbefragung dieses Buchs zu diesem Buch 171

A8.14 Experiment zur Wirkung von Farben auf Aufmerksamkeit 171

A8.15 Experiment zur Wirkung von Texten auf Vertrauen 173

TEILB DATENANALYSE 175

B Vorbemerkungen 176

B1 Ablauf einer Datenanalyse: Die Analyseschritte 177

B1.1 Rücklaufkontrolle 177

B1.2 Datensichten oder erfassen 178

B1.3 Konsistenzprüfung 178

B1.4 Datenaufbereitung: Variablen und Wertebeschreiben 179

B1.5 Datenauswerten 179

B1.6 Ergebnisdarstellung: Aufbereiten, Interpretieren, Generalisieren 180

B2 Vor der Datenanalyse 182

B2.1 Datenauswertung, Codierung und Datenfile 182

B2.1.1 Was bedeutet „auswerten“? 182

B2.1.2 Richtigcodieren 183

B2.1.3 Aufbau von Datenfiles 185

B2.2 Datenerfassen 187

B2.2.1 Besonderheiten(Regeln)beider Datenerfassung 188

B2.2.2 Software zur Datenerfassung 189

B2.3 Datenplausibilisieren (screenen) 190

B3 Analyse qualitativer Daten 194

B4 Analyse quantitativer Daten (mit SPSS bzw. PSPP) 202

B4.1 Quantitative Analysesoftware 202

B4.2 SPSS Programm Basics 203

B4.2.1 SPSS Dateneditor 203

B4.2.2 SPSS Ausgabefenster 206

B4.2.3 SPSS Syntaxeditor 208

B4.2.4 SPSS Programmhandling 210

B4.3 Handling von Daten in PSS (PSPP) 216

B4.3.1 Daten öffnen, importieren oder neuerfassen 216

B4.3.2 Datensätze zusammenfügen, auswählen, gewichten 217

B4.3.3 Variablen- und Wertebeschriftungen (Labels) 224

B4.3.4 Fehlende Werte 226

B4.4 (Um-) Codieren, berechnen, Teilgruppenbilden 230

B4.4.1 (Um-)Codieren 230

B4.4.2 Berechnen neuer Variablen 235

B4.4.3 Bildung von Daten-Teilgruppen 237

B4.5 Einfache Auswertungen (deskriptive Statistik) 240

B4.5.1 Einzelnenominale (ordinale) Merkmale: Häufigkeiten 240

B4.5.2 Analyse von Mehrfachantworten 244

B4.5.3 Einzelnemetrische Merkmale: Mittelwert, Streuung usw 248

B4.5.4 Zweinominale (ordinale) Merkmale: Kreuztabelle 254

B4.5.5 Metrisch und nominal (ordinal): Mittelwertsvergleich 257

B4.5.6 Zweimetrische (ordinale) Merkmale: Korrelation 261

B4.5.7 Welches Auswertungsverfahren ist das richtige? 266

B4.6 Prüfung auf Signifikanz (schließende Statistik) 267

B4.6.1 Die„Idee“hinterSignifikanzprüfungen 267

B4.6.2 Signifikanzprüfungen von Prozentunterschieden 270

B4.6.3 Signifikanzprüfungen von Mittelwertsunterschieden 275

B4.6.3.1 Parameter- und parameterfreie Verfahren 275

B4.6.3.2 Abhängige und UNabhängige Stichproben 276

B4.6.3.3 Normalverteilungsprüfung 278

B4.6.3.4 T-Test für Abhängige Stichproben 279

B4.6.3.5 Varianzanalyse mit Messwiederholung 281

B4.6.3.6 T-Test für Unabhängige Stichproben 286

B4.6.3.7 Varianzanalyse unabhängiger Stichproben(ANOVA) 289

B4.6.3.8 Wilcoxon-Test 293

B4.6.3.9 Friedman-Test 294

B4.6.3.10 U-Test 296

B4.6.3.11 Kruskal-Wallis-Test 298

B4.6.3.12 Einseitige und zweiseitige Testprobleme 300

B4.6.4 Welches Auswertungsverfahren ist das richtige? 301

B4.7 Entscheidungsbaum für Auswertungen 302

B4.8 Spezielle grafische Darstellungen 305

B4.8.1 Boxplot 305

B4.8.2 Streudiagramm 306

B4.8.3 Fehlerbalkendiagramm 308

B4.9 Übersicht über gebräuchliche multivariate Analyseverfahren 310

LITERATURVERZEICHNIS 311

ABBILDUNGSVERZEICHNIS 313

STICHWORTVERZEICHNIS 316

VERZEICHNIS DER SPSS(UND EXCEL)-MENÜBEFEHLE 320



Cover How to do Empirie, how to do SPSS
Auf die Merkliste

Veröffentlicht 2016, von Claus Braunecker bei UTB

ISBN: 978-3-8252-8685-9
Auflage: 1. Aufl.
320 Seiten
24 cm x 17 cm

Über Claus Braunecker

Mag. Dr. Claus Braunecker arbeitet seit drei Jahrzehnten als Instituts- und Betriebsmarktforscher in Österreich und lehrt seit vielen Jahren Empirische Methoden und SPSS am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien, der Donau Universität Krems, der FH des bfi Wien, der FH Burgenland und der FH Wieselburg.

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