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Elektronische Manuskripte

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Die folgenden Richtlinien dienen dazu, die technischen Probleme bei der Übernahme von Manuskripten auf ein Minimum zu reduzieren und damit Zeit und Kosten zu sparen. Bitte lesen Sie die Richtlinien sorgfältig durch. Bei Unklarheiten beantworten wir gerne Ihre Fragen.

1. Erstellen Sie Ihr Manuskript von Anfang bis Ende auf ein- und demselben System (Hard- und Software). Als Datenträger können Sie USB-Sticks oder CD-Roms verwenden. Vermerken Sie den Computertyp (z. B. Macintosh, PC) und das Textverarbeitungsprogramm sowie die Programmversion (z. B. Microsoft Word 97), die Sie verwendet haben.

2. Speichern Sie Inhaltsverzeichnis, Bibliographie, Tabellen (s. auch Pkt. 15) sowie Abbildungen (s. auch Pkt. 16) in eigenen Dateien. Bei Sammelwerken beschriften Sie den Datenträger mit den Namen der Verfasser, den Titeln der Beiträge und der Bezeichnung der Datei. Geben Sie mit dem Datenträger bitte eine Liste der Dateinamen ab.

3. Geben Sie zusammen mit dem Datenträger einen Papierausdruck ab. Der Ausdruck und die Version auf dem Datenträger müssen identisch sein. Korrigieren Sie nicht in den Dateien, nachdem Sie diese ausgedruckt haben. (Sie können jedoch besondere Layout-Wünsche auf dem Ausdruck vermerken - s. dazu Pkt. 19.)

4. Unterlassen Sie alle „unnötigen Formatierungen" im Manuskript. Liefern Sie das Manuskript als Endlostext („Fließtext"), d. h. ohne manuellen Seitenwechsel, Schriftwechsel, Einrückungen u. dgl. ab. Bedenken Sie, dass Sie zwar ein vollständiges und korrigiertes, jedoch ein „Rohmanuskript" liefern, das völlig neu gestaltet wird!

5. Vermeiden Sie unbedingt sowohl automatische als auch manuelle Silbentrennung!

6. Beginnen Sie nur dann eine neue Zeile mit der Enter-Taste, wenn Sie einen Absatz wünschen.

7. Erstellen Sie keine Kopfzeilen. Bitte fügen Sie in das Manuskript jedoch eine durchgehende Seitennummerierung ein.

8. Verfassen Sie das gesamte Manuskript in einheitlichem Zeilenabstand. Verzichten Sie auf Abstände zwischen den Absätzen, zwischen den einzelnen Anmerkungen oder den bibliographischen Hinweisen. Verwenden Sie Leerzeilen nur, wenn diese auch im Buch erscheinen sollen (z. B. vor und nach Zwischenüberschriften, bei längeren Zitaten u. dgl.).

9. Vermeiden Sie Blockbuchstaben - auch bei Überschriften, bei Namen von AutorInnen, in der Bibliographie oder in den Anmerkungen. Unterüberschriften und Zwischenüberschriften (nach Möglichkeit Dezimalgliederung verwenden, um die Hierarchie der Überschriften zu kennzeichnen) sollten in Groß- und Kleinbuchstaben geschrieben sein.

10. Machen Sie nach Satzzeichen (Beistriche, Strichpunkte, Punkte) immer ein Leerzeichen. Vor dem öffnenden und nach dem schließenden Anführungszeichen steht ebenfalls ein Leerzeichen.

11. Unterscheiden Sie zwischen Bindestrich (ohne Abstand zwischen zusammen gehörenden Wörtern) und Gedankenstrich (ein Abstand davor und danach).

12. Für Hervorhebungen können Sie kursive oder/und fette Schrift verwenden. Benützen Sie beide Arten der Hervorhebung jedoch nicht für ein und dasselbe Wort. Vermeiden Sie bitte auch Unterstreichungen.

13. Verwenden Sie keine Buchstaben für Zahlen und umgekehrt, z. B. verwenden Sie nicht „I" für „1" oder „0" für „O".

14. Achten Sie - vor allem bei Sammelwerken - unbedingt auf die Einheitlichkeit der Zitierweise. Dies gilt für Literaturangaben im Text, in den Fußnoten und in der Bibliographie.

15. Für Tabellen gilt: Erstellen Sie keine Tabellen in Excel, sondern arbeiten Sie mit Word-Tabellen. Speichern Sie die Tabellen als eigene Datei und legen Sie einen korrekten Ausdruck bei. Verwenden Sie ausschließlich Tabulatoren (keine Leerzeichen!), um Spalten zu definieren. Halten Sie die Tabellen so einfach und übersichtlich wie möglich.

16. Für Abbildungen gilt:
a) Speichern Sie elektronisch generierte oder digitalisierte Abbildungen (z. B. Fotos, Grafiken, Diagramme) in eigenen Dateien, und legen Sie ebenfalls einen korrekten Ausdruck bei.
b) Verwenden Sie ausschließlich Abbildungen im .jpg-, .tif- oder .eps-Format. Wenn Sie Abbildungen oder Grafiken in Word erstellen, speichern Sie diese ebenfalls in einer eigenen Datei.
c) Nummerieren Sie die Abbildungen, so dass sie eindeutig identifiziert werden können, und bezeichnen Sie die Stelle im Manuskript, an der die gewünschte Abbildung eingefügt werden soll.

17. Wenn Ihr Manuskript Akzente und diakritische Zeichen („Sonderzeichen") enthält, übergeben Sie dem Verlag eine Liste sämtlicher Sonderzeichen und kennzeichnen Sie diese Zeichen auf dem Manuskriptausdruck.

18. Bitte beachten Sie bei der Erstellung des Manuskriptes die „Richtlinien für die Textverarbeitung" nach DUDEN (enthalten im Band 1 „Rechtschreibung" oder im Verlag erhältlich) und verwenden Sie bei Korrekturen ausschließlich die offiziellen Korrekturzeichen (aufgelistet im Abschnitt „Textkorrektur", ebenfalls DUDEN, Band 1).

19. Sollten Sie besondere Layout-Wünsche haben, so formatieren Sie nicht Ihr Manuskript, sondern zeichnen Sie die gewünschte Formatierung auf dem Ausdruck an. Tun Sie dies in einer gut lesbaren und auffallenden Farbe.