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facultas Publication Ethics

 
facultas unternimmt alles, um professionelles und ethisches Verhalten in sämtlichen Phasen des Publikationsprozesses und bei allen Beteiligten sicherzustellen. Wir orientieren uns bei Publikationen aus unserem Haus (Lehrbücher, Fachbücher, Monographien, Nachschlagewerke, Zeitschriften) an internationalen Standards (Committee on Publication Ethics) und verpflichten Autoren, Herausgeber, Lektoren und Gutachter darauf.
 
 

Verlag

 
Der Verlag, seine Lektorinnen und Lektoren bzw. seine Redaktion entscheiden über die Annahme eingereichter Manuskripte. Publikationsentscheidungen können intern sowie mit externen Gutachtern abgestimmt werden. Ausschlaggebend für die Publikationsentscheidung sollen ausschließlich die wissenschaftliche bzw. intellektuelle Qualität sowie die Eignung für den Publikationszweck, beispielsweise als Lehrbuch, sein. Die Entscheidung soll fair, ausgewogen und ohne jegliche Diskriminierung getroffen werden.
Eingereichte Manuskripte sollen zeitnah geprüft und die entsprechenden Entscheidungen unverzüglich kommuniziert werden. Der Verlag, seine Lektorinnen und Lektoren bzw. seine Redaktion verpflichten sich, keine Informationen über eingereichte Manuskripte an Dritte weiterzugeben. Informationen zu Manuskripten werden ausschließlich an die entsprechenden Urheber, zuständige Gutachter oder potentielle Gutachter, sowie zugehörige redaktionelle Berater oder Herausgeber weitergegeben. Der Verlag, seine Lektorinnen und Lektoren oder seine Redaktion sollen keine Manuskripte überprüfen, bei denen sie in einem Interessenkonflikt stehen.
 
 

Autorinnen und Autoren

 
Autoren sollen nur Originalmanuskripte einreichen und müssen erklären, dass sie das Urheberrecht für alle Bestandteile des eingereichten Werks besitzen und Inhalte aus anderen Quellen gekennzeichnet sind. Plagiate werden in höchstem Maß als unethisch angesehen. Der Verlag kann neben der individuellen Prüfung ein automatisiertes Verfahren zur Überprüfung von Plagiaten einsetzen.
Als Autoren oder Mitautoren sollen nur die Urheber genannt werden, die einen wesentlichen Beitrag zum Manuskript geleistet haben. In geringerem Umfang Beteiligte sollten als Beitragende o.ä. genannt werden.
Autoren sollen Manuskripte mit im Wesentlichen gleichem Inhalt nicht bei mehr als einer Publikation einreichen, es sei denn, dies wird ausdrücklich mitgeteilt und genehmigt. Überschneiden sich Teile des Manuskripts mit bereits veröffentlichten oder eingereichten Inhalten, so sollte dies gekennzeichnet werden (z.B. durch Zitat).
Finanzierungsquellen (einschließlich der Finanzierung von Open Access) sollten deutlich gekennzeichnet sein.
Autoren verpflichten sich, den Verlag über wesentliche Fehler, die sie nach der Publikation in ihren Werken entdecken, zu informieren und die Korrektur bestmöglich zu unterstützen.
 
 

Peer Review

 
Die obigen Grundsätze gelten auch für Peer Review, besonders hinsichtlich der Beurteilungskriterien sowie der Vertraulichkeit von Forschungsergebnissen. Peer Reviewer sollen objektiven Kriterien folgen und diese klar benennen. Persönliche Kritik an Urhebern ist in jedem Fall unangemessen. Peer Reviewer verpflichten sich, keine Informationen über eingereichte Manuskripte an Dritte weiterzugeben. Informationen zu Manuskripten werden ausschließlich an den Verlag, das Lektorat bzw. die zuständige Redaktion oder Herausgeber weitergegeben. Das Ziel von Peer Reviews ist es, den Verlag, das Lektorat bzw. die Redaktion oder die Herausgeber bei Publikationsentscheidungen zu unterstützen und Autorinnen und Autoren bei der Verbesserung ihrer Manuskripte zu unterstützen.
Peer Reviewer, die bei der Überprüfung eines eingereichten Manuskripts in Verzug kommen, sollen den Verlag, das Lektorat bzw. die zuständige Redaktion oder Herausgeber unverzüglich benachrichtigen, damit Ersatz gefunden werden kann.
Manuskripte und ihre Inhalte sind im Rahmen des Überprüfungsprozesses vertraulich zu behandeln. Ein Austausch mit anderen Peer Reviewern darf nur erfolgen, wenn dies vom Verlag, dem Lektorat bzw. der zuständigen Redaktion oder Herausgeber genehmigt wird. Peer Reviewer sollen keine Manuskripte überprüfen, bei denen sie in einem Interessenkonflikt stehen.


 

facultas Publication Ethics

 
facultas makes every effort to ensure high professional and ethical standards in all phases of the publication process and by all parties involved. Our in-house publications (textbooks, reference books, monographs, reference works, journals) are based on international best practice guidelines (Committee on Publication Ethics) and commit authors, editors, proofreaders and reviewers to these standards.
 

Publisher

 
The publisher and the editors decide on the acceptance of submitted manuscripts. Publication decisions can be coordinated internally or with external peer reviewers. Submitted manuscripts should be reviewed promptly and the corresponding decisions communicated without delay.
The publisher and editors undertake not to pass on any information on submitted manuscripts to third parties. Information on manuscripts will only be passed on to the respective authors, responsible or potential reviewers, as well as to associated editorial consultants or editors. The publisher and the editors should not review manuscripts in which they have a conflict of interest.
 

Authors

 
Authors should only submit original manuscripts and must declare that they own copyright to all elements of the submitted work and that content from other sources is clearly marked as such. Plagiarism is considered highly unethical. In addition to the individual examination, the publisher may use an automated procedure for the examination of plagiarisms.

Only authors who have made a substantial contribution to the manuscript should be named as authors or co-authors. Participants to a lesser extent should be named as contributors or the like. Authors should not submit manuscripts with essentially the same content to more than one publication unless this is expressly stated and approved. If parts of the manuscript overlap with content already published or submitted, this should be indicated (e.g. by quotation).

Sources of funding (including Open Access funding) should be clearly indicated. Authors undertake to inform the publisher of any material errors discovered in their works after publication and to provide the best possible correction support.
 

Reviewers

 
The above principles also apply to peer reviewers, in particular with regard to evaluation criteria and confidentiality of research results. Evaluations should follow objective criteria and clearly identify them. Personal criticism of authors is in any case inappropriate.
Reviewers undertake not to pass on any information about submitted manuscripts to third parties. Information on manuscripts will only be passed on to the publisher or the responsible editorial office.
The aim of the review or expert opinion is to support the publisher or editor in making publication decisions and to assist the author in improving his work. Reviewers who are in delay in reviewing a submitted manuscript should immediately notify the publisher or the responsible editor so that a replacement can be found.
Manuscripts and their contents must be treated confidentially as part of the review process. An exchange with other peer reviewers may only take place if this is approved by the publisher or the responsible editorial department. Reviewers should not review manuscripts in which they have a conflict of interest.



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