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Alexander von Humboldt: Ansichten der Natur
Reisebericht (Novelaris Klassik)


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Erscheinungstermin: 01/2025, von Alexander von Humboldt bei Novelaris Verlag
ISBN: 978-3-689-31195-7
Auflage: 1. Auflage
75 Seiten
In den "Ansichten der Natur" verbindet Alexander von Humboldt präzise wissenschaftliche Beobachtungen mit poetischen Naturbeschreibungen seiner Forschungsreisen durch Südamerika. Er führt die Leser durch weite Steppen, zu den gewaltigen Wasserfällen des Orinoko und hinauf zu den Gipfeln der Anden, und entfaltet so ein faszinierendes Panorama unterschiedlichster Naturräume. Dabei erfasst sein ...
Beschreibung
In den "Ansichten der Natur" verbindet Alexander von Humboldt präzise wissenschaftliche Beobachtungen mit poetischen Naturbeschreibungen seiner Forschungsreisen durch Südamerika. Er führt die Leser durch weite Steppen, zu den gewaltigen Wasserfällen des Orinoko und hinauf zu den Gipfeln der Anden, und entfaltet so ein faszinierendes Panorama unterschiedlichster Naturräume. Dabei erfasst sein Blick nicht nur einzelne Phänomene, sondern stets die Zusammenhänge zwischen Klima, Vegetation, Geologie und menschlicher Kultur.
Das zwischen 1808 und 1849 mehrfach überarbeitete Werk gilt als Musterbeispiel der wissenschaftlichen Reiseliteratur. Humboldt entwickelt darin seine Vision einer ganzheitlichen Naturforschung, die exakte Messungen mit ästhetischer Naturerfahrung verbindet. Seine lebendigen Schilderungen der südamerikanischen Landschaften und seine Erkenntnisse über die Wechselbeziehungen in der Natur begründeten nicht nur die moderne Geografie, sondern inspirierten auch Dichter wie Goethe und Generationen von Naturforschern.
In den "Ansichten der Natur" verbindet Alexander von Humboldt präzise wissenschaftliche Beobachtungen mit poetischen Naturbeschreibungen seiner Forschungsreisen durch Südamerika. Er führt die Leser durch weite Steppen, zu den gewaltigen Wasserfällen des Orinoko und hinauf zu den Gipfeln der Anden, und entfaltet so ein faszinierendes Panorama unterschiedlichster Naturräume. Dabei erfasst sein Blick nicht nur einzelne Phänomene, sondern stets die Zusammenhänge zwischen Klima, Vegetation, Geologie und menschlicher Kultur.
Das zwischen 1808 und 1849 mehrfach überarbeitete Werk gilt als Musterbeispiel der wissenschaftlichen Reiseliteratur. Humboldt entwickelt darin seine Vision einer ganzheitlichen Naturforschung, die exakte Messungen mit ästhetischer Naturerfahrung verbindet. Seine lebendigen Schilderungen der südamerikanischen Landschaften und seine Erkenntnisse über die Wechselbeziehungen in der Natur begründeten nicht nur die moderne Geografie, sondern inspirierten auch Dichter wie Goethe und Generationen von Naturforschern.