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Broligarchie
Die Machtspiele der Tech-Elite und wie sie Fortschritt verhindern | Fortschritt für 1%, Kosten für 99% der Menschen
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Dieses Buch ist eine schonungslose Abrechnung mit der Tech-Welt und ihrer dominanten Kultur. Es entlarvt die »Techbro«-Mentalität – eine Mischung aus Machtstreben, toxischer Selbstüberschätzung und der Illusion, Fortschritt exklusiv für wenige schaffen zu können. Menschen wie Elon Musk oder Mark Zuckerberg wollen die Welt nicht retten – sie wollen sie besitzen.
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EINE SCHONUNGSLOSE ABRECHNUNG MIT DER TECH-WELT
Aya Jaff war einst mittendrin: Als angehende Jungunternehmerin im Silicon Valley schaute sie auf zu Milliardären wie Elon Musk, Peter Thiel und Mark Zuckerberg. Der Blick hinter die Kulissen offenbarte eine gefährliche Realität: Machtstreben, übergriffiger Gestaltungsanspruch und ein Fortschrittsversprechen, das vor allem die Privilegierten einschließt. Aya Jaff warnt: Die Broligarchen wollen die Welt nicht retten – sie wollen sie besitzen.
»AYA JAFF BELEUCHTET DIE ÜBERNAHME VON STAAT UND GESELLSCHAFT DURCH EINE JUNTA AUS TECH-OLIGARCHEN, DIE EINEN GROßTEIL DER INNOVATIONSGEWINNE, ABER AUCH NIE DAGEWESENEN POLITISCHEN EINFLUSS ANHÄUFEN.«
Philipp Klöckner,
Tech-Analyst und Tech-Investor mit Stationen bei IDEALO und Rocket Internet
»DIESES BUCH IST WICHTIG UND ES KOMMT ZUR RICHTIGEN ZEIT. WIR MÜSSEN UNS DRINGEND MIT DEN MENSCHEN UND DEN IDEOLOGIEN BESCHÄFTIGEN, DIE HINTER DEN PRODUKTEN STEHEN, DIE LÄNGST UNSER ALLER LEBEN DOMINIEREN.«
Sebastian Klein,
Gründer von Blinkist und Autor von
Toxisch reich
Beschreibung
Dieses Buch ist eine schonungslose Abrechnung mit der Tech-Welt und ihrer dominanten Kultur. Es entlarvt die »Techbro«-Mentalität – eine Mischung aus Machtstreben, toxischer Selbstüberschätzung und der Illusion, Fortschritt exklusiv für wenige schaffen zu können. Menschen wie Elon Musk oder Mark Zuckerberg wollen die Welt nicht retten – sie wollen sie besitzen.
Aya Jaff war einst mittendrin. Nun schaut sie hinter die glänzenden Fassaden der Branche, die so viel verspricht, aber tatsächlich soziale Ungleichheit zementiert, Diversität untergräbt und Macht korrumpiert. Das Buch bleibt nicht bei der Kritik stehen, sondern zeigt Wege zu echter Innovation, die der ganzen Gesellschaft zugutekommt. Aya Jaff macht deutlich, warum wir den Begriff »Innovation« zurückerobern müssen und wie jede:r – ob Konsument:in, Investor:in oder Gründer:in – dazu beitragen kann, Wirtschaft gerechter und nachhaltiger zu gestalten.