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Kompendium Trauma und Akutintervention (Traumafolgestörungen, Bd. 5)

Kompendium Trauma und Akutintervention (Traumafolgestörungen, Bd. 5)

Psychosoziale Versorgung in der Opfer- und Katastrophenhilfe

Kompendium Trauma und Akutintervention (Traumafolgestörungen, Bd. 5)
Hardcover 32,90
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Erscheinungstermin: 12/2024, von Robert Bering, Claudia Schedlich, Gisela Zurek, Robert Bering(Hg.),Christiane Eichenberg(Hg.)
Reihe herausgegeben von: Robert Bering, Christiane Eichenberg
Vorwort von: Barbara Juen bei Klett-Cotta

ISBN: 978-3-608-98413-2
Auflage: 1. Auflage
Reihe: Traumafolgestörungen
354 Seiten
22 cm x 13.8 cm

 



Schnelle Notfallhilfe nach Extrembelastungen


- Psychosoziale Notfallversorgung – umfassend und kompakt

- Abgestimmt auf das neue SGB XIV zur Sozialen Entschädigung

- Inklusive ...
Text der Buchrückseite


Schnelle Notfallhilfe nach Extrembelastungen


Wie können psychische Belastungsstörungen nach Extrembelastungen behandelt werden? Und, viel wichtiger noch: Wie können sie durch vorbeugende Maßnahmen bestmöglich verhindert werden?


Nur ein Teil der Betroffenen entwickelt eine dauerhafte psychische Belastungsstörung. Wenn diese Risikogruppe jedoch frühzeitig erkannt wird, können gezielte Maßnahmen ergriffen werden. Sie reichen von der unmittelbaren Psychosozialen Akuthilfe über traumazentrierte Fachberatung und Akuttherapie bis zu rehabilitativen Leistungen.


Dieses Kompendium zeigt, für wen welche psychosozialen Maßnahmen sinnvoll sind, und gibt Handlungsanleitungen für die Psychosoziale Notfallversorgung in der Opfer- und Katastrophenhilfe.


Mit einem Vorwort von Barbara Juen und einem Interview mit Stevan Hobfoll.




Beschreibung



Schnelle Notfallhilfe nach Extrembelastungen



- Psychosoziale Notfallversorgung – umfassend und kompakt


- Abgestimmt auf das neue SGB XIV zur Sozialen Entschädigung


- Inklusive Kriseninterventionsprogramm TGIP (Target Group Intervention Program)


Die Frage, wie psychischen Belastungsstörungen nach Extrembelastungen vorgebeugt bzw. wie sie behandelt werden können, hat für Betroffene, Therapeut:innen und verantwortliche Institutionen eine große Bedeutung. 


Nur ein Teil der Betroffenen entwickelt eine dauerhafte psychische Belastungsstörung. Nur wenn diese Risikogruppen frühzeitig erkannt werden, können gezielte Maßnahmen ergriffen werden. Sie reichen von der unmittelbaren psychosozialen Akuthilfe am Schadensort über die traumazentrierte Beratung und die Akuttherapie bis zu rehabilitativen Leistungen.


Dieses Kompendium gibt ganz konkrete Handlungsanweisungen, bei welchen Betroffenen welche Kriseninterventionen sinnvoll sind.




Über Robert Bering

Robert Bering, Prof. Dr., war Mitgründer und zuletzt Chefarzt des Zentrums für Psychotraumatologie der Alexianer Krefeld GmbH. Heute lehrt er an der Universität zu Köln Rehabilitationswissenschaften und ist Leitender Arzt für ambulante Psychotherapie am Psychiatrischen Zentrum Kopenhagen.

Über Claudia Schedlich

Claudia Schedlich,Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin, ist in eigener Praxis in Köln tätig und seit 2019 Leiterin des Therapiezentrums für Folteropfer des Caritasverbandes für die Stadt Köln e.V. Sie studierte Psychologie in Köln und absolvierte ihre psychotherapeutische Ausbildung in Bonn. In ihrer beruflichen und wissenschaftlichen Laufbahn ist sie seit 1989 mit dem Thema Psychotraumatologie befasst: klinische Tätigkeit mit Schwerpunkt Traumatherapie in der Dr. von Ehrenwall’schen Klinik, Ahrweiler, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität zu Köln, Krisenbeauftragte für Schulen an der Schulpsychologischen Beratungsstelle der Landeshauptstadt Düsseldorf, 2007-2019 Referentin im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Referat Psychosoziales Krisenmanagement, seit 2005 wissenschaftliche Mitarbeit und Koordination bei internationalen Forschungsprojekten zur Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) bei komplexen Gefahren- und Schadenslagen (Terrorlagen, Amok, Naturkatastrophen), die von verschiedenen Kommissionen der Europäischen Union gefördert wurden.

Über Gisela Zurek

Gisela Zurek,wurde als Tanztherapeutin in Monheim a. R. ausgebildet und studierte Psychologie in Köln. Nach einigen Jahren als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie arbeitet sie seit 2009 in der Ambulanz für Gewaltopfer am Gesundheitsamt der Landeshauptstadt Düsseldorf. Als freie Mitarbeiterin des Deutschen Instituts für Psychotraumatologie e. V. in Much ist sie in der Ausbildungsleitung für die Weiterbildung Fachberater/in für Psychotraumatologie und für das Alexianer Institut für Psychotraumatologie in Krefeld in der Zusatzqualifikation Bezugspflege in der Psychotraumatologie tätig. Ihre Themenschwerpunkte lagen über viele Jahre in der wissenschaftlichen Tätigkeit in Europäischen Drittmittelprojekten zum Thema Psychosoziale Nachsorge nach Großschadenslagen und spezifische Situationstypologien wie Betroffene nach Terroranschlägen und Betroffene mit Behinderung nach komplexen Schadenslagen, auch als wissenschaftliche Beraterin des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. In 2019 absolvierte sie einen humanitären Einsatz in Tadschikistan zum Thema Gewalt gegen Frauen. Frau Zurek ist als Supervisorin für das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben im Kontext Gewalt gegen Frauen und für den Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes tätig. Veröffentlichungen liegen vor zu den Themen: Traumasensible Übertragung – Gegenübertragung - Eigenübertragung, das Konzept der Zielgruppenorientierten Intervention und Maßnahmen der Psychoinformation, Psychosoziale Notfallversorgung für Menschen mit Behinderung, Europäische Selbsthilfeverbände für Hinterbliebene und Betroffene nach Terroranschlägen, Gewalt am Arbeitsplatz, Menschenrechtsverletzungen und die Istanbul Konvention. Frau Zurek ist Mitglied im Netzwerk Frauengesundheit und Gewalt in NRW.

Über Robert Bering

Robert Bering, Prof. Dr., war Mitgründer und zuletzt Chefarzt des Zentrums für Psychotraumatologie der Alexianer Krefeld GmbH. Heute lehrt er an der Universität zu Köln Rehabilitationswissenschaften und ist Leitender Arzt für ambulante Psychotherapie am Psychiatrischen Zentrum Kopenhagen.

Über Christiane Eichenberg

Christiane Eichenberg, Prof. Dr., ist Leiterin des Instituts für Psychosomatik der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien, Fakultät für Medizin.

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