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Wer pflegt, muss sich pflegen

Wer pflegt, muss sich pflegen

Durch mehr Selbstfürsorge Menschen mit Demenz entspannter begegnen

Wer pflegt, muss sich pflegen
Taschenbuch 33,92
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Erscheinungstermin: 01/2023, von Erich Schützendorf bei Springer Berlin

ISBN: 978-3-662-65809-3
Auflage: 3. Auflage
186 Seiten
XVII, 186 S. 34 Abb. in Farbe.
23.5 cm x 15.5 cm

 

"Wo soll ich hin?" fragt Frau Müller auf ihrer Suche nach Geborgenheit. Statt bei ihr zu verweilen, bringt Anne die alte Dame in ihr Zimmer zurück. In diesem wie in den vielen anderen Beispielen aus dem Pflegealltag geht es dem Autor nicht um die Frage, ob das Verhalten von Anne richtig oder falsch, unangemessen oder angebracht ist, sondern um die Frage, warum sie sich so ...
Beschreibung

"Wo soll ich hin?" fragt Frau Müller auf ihrer Suche nach Geborgenheit. Statt bei ihr zu verweilen, bringt Anne die alte Dame in ihr Zimmer zurück. In diesem wie in den vielen anderen Beispielen aus dem Pflegealltag geht es dem Autor nicht um die Frage, ob das Verhalten von Anne richtig oder falsch, unangemessen oder angebracht ist, sondern um die Frage, warum sie sich so verhält. Der Autor beschreibt den Pflegealltag und deutet diesen aus der Sicht der Pflegenden. Anschaulich schildert er wie enorm wichtig Aus- und Eigenzeiten  sind, um in einem immer funktionaleren, effizienteren und hektischeren gewordenen Beruf zu überleben. 




Mit viel Verständnis eröffnet er Pflegenden mit seinem Bild vom Festland und dem Meer der Ver-rücktheit neue Sichtweisen und Handlungsalternativen. Für Pflegende eine ungewohnte Übung, eigene Bedürfnisse in den Vordergrund zu stellen, und sich in Form von Rettungsbooten, Schleusen und Inseln Überlebenshilfen zu schaffen. 




Doch dieser Weg lohnt sich, denn am Ende wird es für beide leichter: für Pflegende und Menschen mit Demenz.





In der 3. Auflage werden einige der ungewöhnlichen Sichtweisen vertieft und die Wichtigkeit der Selbstpflege wird trotz Personalmangel und Ressourcenknappheit in den Vordergrund gerückt.





Text der Buchrückseite

"Wo soll ich hin?" fragt Frau Müller auf ihrer Suche nach Geborgenheit. Statt bei ihr zu verweilen, bringt Anne die alte Dame in ihr Zimmer zurück. In diesem wie in den vielen anderen Beispielen aus dem Pflegealltag geht es dem Autor nicht um die Frage, ob das Verhalten von Anne richtig oder falsch, unangemessen oder angebracht ist, sondern um die Frage, warum sie sich so verhält. Der Autor beschreibt den Pflegealltag und deutet diesen aus der Sicht der Pflegenden. Anschaulich schildert er wie enorm wichtig Aus- und Eigenzeiten  sind, um in einem immer funktionaler, effizienter und hektischer gewordenen Beruf zu überleben. 



Mit viel Verständnis eröffnet er Pflegenden mit seinem Bild vom Festland und dem Meer der Ver-rücktheit neue Sichtweisen und Handlungsalternativen. Für Pflegende eine ungewohnte Übung, eigene Bedürfnisse in den Vordergrund zu stellen, und sich in Form von Rettungsbooten, Schleusen und Inseln Überlebenshilfen zu schaffen. 



Doch dieser Weg lohnt sich, denn am Ende wird es für beide leichter: für Pflegende und Menschen mit Demenz.



In der 3. Auflage werden einige der ungewöhnlichen Sichtweisen vertieft und die Wichtigkeit der Selbstpflege wird trotz Personalmangel und Ressourcenknappheit in den Vordergrund gerückt.



Der Autor:



Erich Schützendorf, Diplom-Pädagoge, war bis zu seiner Pensionierung 40 Jahre Leiter des Fachbereichs "Fragen des Älterwerdens" an der VHS, hält regelmäßig Workshops und Vorträge, Lehrbeauftragter an der Hochschule Niederrhein, engagiert sich in dem Arbeitskreis „Geragogik“.







Eigenschaften
Mit Selbstfürsorge die Belastungen in der Altenpflege besser meistern Neue Sichtweisen und Handlungsalternativen Zahlreiche Erfahrungsberichte aus dem Alltag

Über Erich Schützendorf

Produktsicherheit

Hersteller: Springer Nature Customer Service Center GmbH
Europaplatz 3, 69115 Heidelberg DE
E-Mail: ProductSafety@springernature.com