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Lolo

und andere Geschichten

Cover Lolo
Hardcover 23,60
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›Lolo‹ drückt immer die richtigen Tasten, die, die den Herrn mit dem Bart zufriedenstellen – und dann gibt's Speck. Aber nur für Lolo. Doch eines Tages hat Lolos Freund, die andere Laborratte, die immer hungriger wird, weil sie nicht die richtigen Tasten zu drücken versteht, eine Methode gefunden, um auch was abzukriegen…
In ›Monisa Clavier‹ lauert ein polnischer Tourist einem ...
Beschreibung
›Lolo‹ drückt immer die richtigen Tasten, die, die den Herrn mit dem Bart zufriedenstellen – und dann gibt's Speck. Aber nur für Lolo. Doch eines Tages hat Lolos Freund, die andere Laborratte, die immer hungriger wird, weil sie nicht die richtigen Tasten zu drücken versteht, eine Methode gefunden, um auch was abzukriegen…
In ›Monisa Clavier‹ lauert ein polnischer Tourist einem westlichen Filmstar auf. Nun kommt es darauf an, ihre Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Da dem komplexbehafteten polnischen Jüngling dies nicht gelingen will, gibt er sich auf einer Party gläserschmetternd als Russe aus, denn Russen scheinen im Westen den Exotik-Bonus zu genießen. Zwar erreicht der junge Pole so sein primäres Ziel, doch fangen die Probleme nun erst an.

Werbliche Überschrift
»Mrozeks Gedanken sind so ungewöhnlich, daß sie jedem verständlich sind.«

Cover Lolo
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Veröffentlicht 2000, von Slawomir Mrozek bei Diogenes

ISBN: 978-3-257-06243-4
Auflage: 1. Auflage
304 Seiten
18.4 cm x 11.6 cm

Über Slawomir Mrozek

Slawomir Mrozek, geboren 1930 in Borzecin bei Krakau, studierte Architektur, Kunstgeschichte und Orientalistik. In Polen war er zunächst als Karikaturist erfolgreich, bevor er als Schriftsteller in Erscheinung trat. 1957 erschien sein erstes Buch mit satirischen Erzählungen. Es folgten seine Stücke (darunter ›Tango‹, ›Emigranten‹, ›Polizei‹, ›Striptease‹), mit denen er Weltruhm erlangte. In Deutschland gehören sie zu den meistgespielten Theaterstücken überhaupt. 1962 verließ er Polen und beantragte 1968, als Reaktion auf die Niederschlagung des Prager Frühlings, in Frankreich politisches Asyl. Nach langen Jahren in Paris und später in Mexiko kehrte er 1996 in seine Heimatstadt Krakau zurück. Die letzten Jahre lebte er in Nizza, wo er am 15.8.2013 verstarb.


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