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Ausgewählte Gedichte

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»Diese Sammlung versteht sich als Reizangebot. Einige von der Zunft anerkannte Gedichte sind hier nochmals aufgegossen – sie sind von keiner Zunft auszulaugen –, der Nachdruck gehört allerdings den interessanten Beispielen. Sie hat keine andere Absicht, als auf ein facettenreiches, widersprüchliches, gefährliches, aber immer kompromißloses Werk zu ...
Werbliche Überschrift
»Beim Anhören von Versen Des todessüchtigen Benn Habe ich auf Arbeitergesichtern einen Ausdruck gesehen Der nicht dem Versbau galt und kostbarer war Als das Lächeln der Mona Lisa«

Beschreibung
»Diese Sammlung versteht sich als Reizangebot. Einige von der Zunft anerkannte Gedichte sind hier nochmals aufgegossen – sie sind von keiner Zunft auszulaugen –, der Nachdruck gehört allerdings den interessanten Beispielen. Sie hat keine andere Absicht, als auf ein facettenreiches, widersprüchliches, gefährliches, aber immer kompromißloses Werk zu verweisen.«

Cover Ausgewählte Gedichte
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Veröffentlicht 1986, von Gottfried Benn, Gerd Haffmans(Hg.) bei Diogenes

ISBN: 978-3-257-20099-7
Auflage: 16. Auflage
Reihe: detebe
112 Seiten
18 cm x 11.3 cm

Über Gottfried Benn

Geboren am 2.5.1886 in Mansfeld (Brandenburg), gestorben am 7.7.1956 in Berlin. Als Arzt und Sanitätsoffizier in beiden Weltkriegen sah er täglich Elend und Verfall des menschlichen Körpers. Als Dichter beschrieb er es in harten, ekelerregenden Worten. Damit mußte er anecken: Seine Gedichte galten als geschmacklos, er selbst als Zyniker und Amoralist. 1933 trat er öffentlich für die Nationalsozialisten ein: ein »gründlicher, aber nur kurz dauernder« Fehler. Später verhängte das Nazi-Regime ein Schreibverbot über ihn. Nach dem Krieg kommen für Benn Ruhm und Ehrungen. Es wird klar, »daß es für unsere Generation ohne Benn keine Kunst wird geben können« (Rudolf Lind).


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