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Ein wirklich erstaunliches Ding

Roman

Cover Ein wirklich erstaunliches Ding
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#shitstorm

Stell dir vor, Außerirdische kommen auf die Erde – und du postest das allererste Video davon.

Genau so verläuft »Tag X« für die 23-jährige April. Ihr Clip von »Carl«, einer mysteriösen, aber beeindruckenden Roboter-Skulptur, geht über Nacht viral und katapultiert sie ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Überall auf der Welt sind Carls ...
Beschreibung

#shitstorm


Stell dir vor, Außerirdische kommen auf die Erde – und du postest das allererste Video davon.



Genau so verläuft »Tag X« für die 23-jährige April. Ihr Clip von »Carl«, einer mysteriösen, aber beeindruckenden Roboter-Skulptur, geht über Nacht viral und katapultiert sie ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Überall auf der Welt sind Carls aufgetaucht – und niemand weiß, woher oder warum.



Die Ungewissheit lässt eine mediale Hysterie ausbrechen – Schock, Neugier und Angst treffen auf Sensationslust und apokalyptische Fantasien.



Immer mehr Verschwörungstheoretiker, die sogenannten Defender, sehen in der außerirdischen Intelligenz eine Bedrohung, gegen die es zu kämpfen gilt – und dazu gehört auch deren Entdeckerin April ...



›Ein wirklich erstaunliches Ding‹ ist im September 2018 in den USA erschienen und stand auf Platz 1 der New York Times Bestsellerliste. Hank Green betreibt gemeinsam mit seinem Bruder John den Video-Kanal ›Vlogbrothers‹.




Cover Ein wirklich erstaunliches Ding
Auf die Merkliste

Veröffentlicht 2019, von Hank Green bei dtv Verlagsgesellschaft

ISBN: 978-3-423-79040-6
Reihe: dtv bold
448 Seiten
21 cm x 13.5 cm

Über Hank Green

Hank Green wurde in Birmingham, Alabama geboren, seine Familie zog jedoch früh nach Orlando,Florida. Er studierte Biochemie und absolvierte seinen Master in Umweltwissenschaften an der University of Montana, wo er mit seiner Familie lebt. Gemeinsam mit seinem Bruder John und den sogenannten »Nerdfighters« initiierte er das karitative »Project for Awesome«, das inzwischen jährlich mehr als 2 Millionen Dollar für Charity-Projekte (z.B. »Save the Children« und »Partners in Health«) einspielt. Mehr über Hank Green unter www.HankGreen.com oder auf Twitter und Facebook unter @HankGreen

Über Katarina Ganslandt

Katarina Ganslandt spaziert mit dem Hund Elmo durch Berlin, surft im Netz durch die Welt und sammelt nützliches und unnützes Wissen, wenn sie nicht gerade Bücher aus dem Englischen übersetzt (mittlerweile sind es über 125).

Kundenrezensionen

zenzi

veröffentlicht am 28.03.2019

Ein interessantes Buch unserer Zeit. Zwar sind einige SF-Elemente mit der Geschichte verwoben, besonderes "das wirklich erstaunliche Ding" - die riesigen Roboter namens Carl, die ganz plötzlch gleichzeit auf der ganzen Welt erschienen. April wird ...

Ein interessantes Buch unserer Zeit. Zwar sind einige SF-Elemente mit der Geschichte verwoben, besonderes "das wirklich erstaunliche Ding" - die riesigen Roboter namens Carl, die ganz plötzlch gleichzeit auf der ganzen Welt erschienen. April wird als erste darauf aufmerkam, die anderen Leute gehen stur daran vorbei, auch ein Merkmal unserer Zeit - geradlinig seinen Weg entlang hasten und nicht bemerken, was rings um einem passiert. April stellt mit ihrem Freund ein Video des NewYork Carl ins Netz und löst dadurch eine mediale Welle aus mit threads, follower...immer mit dem Drang, was Neues, Aktuelleres, Reißerisches...zu posten und an der Spitze zu bleiben. Und wie berühmt sie wird, in talkshows auftritt, massenhaft Geld verdient - unglaublich diese Macht der sozialen Netzwerke. April verliert dadurch die mitmenschlichen Beziehungen, spaltet die Gesellschaft, denkt nur mehr, auch im letzten Abschnitt, an ihre Follower, damit sie ihnen Spektakuläes bieten kann wie kein anderer. Mich hat das egoistische Verhalten von April maximal genervt. Sehr berückend diese Macht der sozialen Netzwerke und die Beeinflussung der Massen! Dies kann sich negativ auswirken - Aufruf zum gemeinsamen Terroranschlag - aber auch positv - zum gemeinsamen Lösen der Rätsellösungen des gemeinsamen Traumes. Diese Gefahren und Auswirkungen der sozialen Medien wurden gut und eindringlich geschildert.

Meliha Kocak

veröffentlicht am 15.03.2019

Ich war mir eine Weile nicht sicher, was ich von diesem Buch halte, denn an manchen Stellen ist es wirr und die sogenannten Carls sind ein sehr ungewöhnliches Mysterium, und ich war oft unentschlossen, ob ich das gut oder schlecht finde. Aber dann fand ...

Ich war mir eine Weile nicht sicher, was ich von diesem Buch halte, denn an manchen Stellen ist es wirr und die sogenannten Carls sind ein sehr ungewöhnliches Mysterium, und ich war oft unentschlossen, ob ich das gut oder schlecht finde. Aber dann fand ich die ungewohnte Art doch erfrischend. April wendet sich regelmäßig direkt an den Leser und das von einem Standpunkt aus, der in der Zukunft der geschilderten Ereignisse liegt. So gibt es immer wieder sehr bedeutungsschwangere Aussagen über aktuelle oder kommende Geschehnisse, die zwar nicht wirklich zum Verständnis beitragen, dafür aber die Neugier und Spannung erhöhen. April May ist schon nicht die typische Protagonistin, aber das haben Hank Green und sein Bruder wohl gemeinsam. Sie hat Bindungsängste und wird nach anfänglicher Skepsis wird sie schnell süchtig nach dem Ruhm, den die Carls ihr einbringen. Für sie ist es nicht mehr als ein glücklicher Zufall gewesen und eigentlich ist sie auch nicht gerade eine Insiderin, aber bei der ganzen Aufregung nimmt man sie als eine Schlüsselfigur in diesem Mysterium wahr. Die "Carls", wie sie nach Aprils spontaner Idee genannt wurden, sind eigentlich eher die Kulisse um ein Medienspektakel darzustellen. Mir hat es wirklich gefallen, wie die verschiedenen Facetten von Ruhm beleuchtet und die unterschiedlichen Aspekte des Internet. Was man tun muss, um aktuell zu bleiben, Agenten, Fans und Hater. Das schien mir auch alles sehr realistisch ausgeführt, auch wenn das natürlich auch meine subjektive Meinung ist. Man kann jedenfalls über das Buch sagen, dass es die Dinge nicht verschönigt. Es ist durch Aprils Art und den Schreibstil schon ungewohnt, aber auf eine positive Art. Und dieses Mysterium um diese riesigen Roboter? Man bekommt eigentlich eher Hinweise, was sie nicht sind und erfährt nicht wirklich viel, was einleuchtend wäre. Natürlich habe ich auf eine logische Erklärung gehofft (auch Aliens wären für mich "logisch"), aber da es sich hier nur um den ersten Teil einer Dilogie handelt, bekommt man nur auf wenige Fragen eine Antwort und die meisten Geheimnisse bleiben im Dunkeln. Fazit "Ein wirklich erstaunliches Ding" ist ein durchaus ungewöhnlicher Roman! Mysterien, Geheimnisse und Ruhm in der Zeit des Internets interessant verpackt.

TanyBee

veröffentlicht am 26.02.2019

April May ist 23, wohnt in New York und hat gerade ihren ersten Job nach dem Studium. Eines Nachts kommt sie erst spät aus dem Büro und sieht auf ihrem Heimweg eine riesige Roboterstatue. Zuerst wäre sie fast daran vorbei gelaufen, doch dann besinnt sie ...

April May ist 23, wohnt in New York und hat gerade ihren ersten Job nach dem Studium. Eines Nachts kommt sie erst spät aus dem Büro und sieht auf ihrem Heimweg eine riesige Roboterstatue. Zuerst wäre sie fast daran vorbei gelaufen, doch dann besinnt sie sich und ruft ihren Freund Andy an. Gemeinsam drehen sie ein Video über „Carl“ wie sie ihn nennen und stellen es ins Internet. Als April am nächsten Morgen aufwacht ist sie berühmt! Es stellt sich heraus, dass auf der ganzen Welt Carls aufgetaucht wird und das Video wird von allen Fernsehsendern ausgestrahlt. Die Geschichte wird von April selbst erzählt und sie erzählt es so, als wäre alles wirklich geschehen und als wüssten wir alle davon, als hätte der Leser die Videos natürlich auch gesehen, weil einfach jeder Mensch auf der Erde sie gesehen hat. Das fand ich sehr witzig. April redet frei Schnauze, gar nicht so sehr, als wäre es ihre Absicht gewesen ein Buch zu schreiben sondern eher als erzählt sie die Geschichte. Ihre Ausdrucksweise ist dabei recht schnodderig, aber das hat mich gar nicht gestört, es hat einfach gut zur Geschichte gepasst. Es ist ein sehr modernes Buch, voll auf der Höhe der Zeit. Die Leute schicken sich Textnachrichten, Videos von allen Ereignissen landen sofort im Netz und diskutiert wird bei Twitter. Ich will nicht spoilern, aber später im Buch kommt noch eine Art Exit Game dazu und die Leute schließen sich im Internet zusammen um die Rätsel gemeinsam zu lösen. Das hat mir sehr gefallen. Natürlich werden auch die Schattenseiten des Netzes angesprochen. Ich habe das Gefühl, dass viele Autoren heutzutage ihre Bücher ein paar Jahre in der Vergangenheit spielen lassen, um das Thema Social Media zu vermeiden. Hier sind die sozialen Medien Teil der Story! Ich habe das Buch richtig gerne gelesen. Es ist mitreißend und spannend und manchmal witzig. Und doch gibt es auch ein paar negative Punkte. Ich hasse Rezensionen mit Spoilern, deswegen drück ich mich sehr wage aus: Die ganze Carl Geschichte bleibt mysteriös. Ich habe gesehen, dass es noch einen zweiten Teil geben soll. Die Frage ist natürlich ob der es besser macht, ob der Autor die Kurve kriegt. Mein Fazit: ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter! Bedingung ist, dass man als Leser mit der Sprache der Erzählerin klar kommt und dass man der digitalen Welt nicht völlig abgewandt ist. Dann hat man jede Menge Spaß mit April und Carl!

Norma Kolb

veröffentlicht am 06.02.2019

Tja, was soll ich zu diesem Buch sagen? Dass ich nicht weiß, wozu man es lesen sollte? Dass ich es nach anfänglichen ernsthaften Versuchen des Lesens nur mehr quergelesen habe? Dass ich es schließlich ratlos weggelegt habe? Der Einfachheit nutze ich als ...

Tja, was soll ich zu diesem Buch sagen? Dass ich nicht weiß, wozu man es lesen sollte? Dass ich es nach anfänglichen ernsthaften Versuchen des Lesens nur mehr quergelesen habe? Dass ich es schließlich ratlos weggelegt habe? Der Einfachheit nutze ich als Einführung den Klappentext: „Ein paar Klicks, ein kurzer Film, eine spontane nächtliche Aktion – und Aprils Leben steht auf dem Kopf. Eigentlich hatte sie nur eine mysteriöse, aber beeindruckende Roboter-Skulptur gefilmt und ins Netz gestellt und ihr aus Spaß den Namen CARL gegeben – nichts Besonderes eigentlich, doch als sie am nächsten Morgen aufwacht, ist sie berühmt. Überall auf der Welt sind Carls aufgetaucht, niemand weiß, woher sie kommen, niemand weiß, wofür sie gut sind. April wird zur Carl-Expertin, die Medien stürzen sich auf sie, ihre Videos verbreiten sich millionenfach. Doch im Zentrum der weltweiten Hysterie erntet sie nicht nur Likes...“ Kurzweilig ist es geschrieben, das muss man sagen. Leicht lesbar ist es auch. Nicht schön ist die Sprache, oftmals eher ordinär oder primitiv, immer eher Umgangssprache. Das mag ich nicht. Und unverständliche Wörter, die vielleicht manche Jugendliche kennen oder Nerds, mag ich auch nicht. Vielleicht könnte man das Buch auch streckenweise als witzig und schräg bezeichnen, mag sein. Aber letztlich bleibt die ratlose Frage übrig: Wozu soll man es lesen? Dass es möglich ist, das fiktive Leben in der Social-Media-Welt als (Pseudo-)Realität zu erleben? Dass es möglich ist, finanziellen und persönlichen Wert aus der Zahl der Likes und Followers zu ziehen. Wissen wir. Ja, und? Also: Warum überhaupt dieses Buch? Ich habe absolut keine Ahnung.

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