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Tara und Tahnee

Verloren im Tal des Goldes

Cover Tara und Tahnee
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Spannender historischer Abenteuerschmöker für Mädchen und Jungen ab 10 Jahren. 
Sierra Nevada, 1856. Mühsam kämpft sich Tahnee durch die Wildnis. Sie muss ihrem Vater helfen, der von Kopfgeldjägern gejagt wird. Immerzu denkt sie an das Versprechen, das sie ihm gegeben hat: Sie muss es schaffen, nach San Francisco zu kommen! Noch ahnt sie nicht, dass dort in einem ...
Klappentext
Sierra Nevada, 1856. Mühsam kämpft sich Tahnee durch die Wildnis. Sie muss ihrem Vater helfen, der von Kopfgeldjägern gejagt wird. Immerzu denkt sie an das Versprechen, das sie ihm gegeben hat: Sie muss es schaffen, nach San Francisco zu kommen! Noch ahnt sie nicht, dass dort in einem herrschaftlichen Anwesen Tara lebt, mit der sie ein besonderes Schicksal verbindet …

Beschreibung
Spannender historischer Abenteuerschmöker für Mädchen und Jungen ab 10 Jahren. 


Sierra Nevada, 1856. Mühsam kämpft sich Tahnee durch die Wildnis. Sie muss ihrem Vater helfen, der von Kopfgeldjägern gejagt wird. Immerzu denkt sie an das Versprechen, das sie ihm gegeben hat: Sie muss es schaffen, nach San Francisco zu kommen! Noch ahnt sie nicht, dass dort in einem herrschaftlichen Anwesen Tara lebt, mit der sie ein besonderes Schicksal verbindet …

Cover Tara und Tahnee
Auf die Merkliste

Veröffentlicht 2020, von Patrick Hertweck bei Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

ISBN: 978-3-522-18467-0
Auflage: 2. Auflage
304 Seiten
21 cm x 14.8 cm
ab 10 Jahre

Über Patrick Hertweck

Patrick Hertweck, geboren 1972, bereiste nach dem Abitur mit dem Fahrrad viele Gegenden Europas, arbeitete danach im Management eines Medienunternehmens und beschloss irgendwann, seine heimliche Passion zum Beruf zu machen. Seither lebt und arbeitet der Vater von drei Söhnen als freier Schriftsteller in Freiburg im Breisgau.

Kundenrezensionen

Christina P.

veröffentlicht am 26.03.2020

Kalifornien, zur Zeit des Wilden Westens: Das Leben der jungen Tahnee ändert sich schlagartig, als Kopfgeldjäger in ihrer Hütte in der Sierra Nevada auftauchen. Ihr Vater wird steckbrieflich gesucht! Er soll ein Mörder sein? Das kann Tahnee nicht glauben ...

Kalifornien, zur Zeit des Wilden Westens: Das Leben der jungen Tahnee ändert sich schlagartig, als Kopfgeldjäger in ihrer Hütte in der Sierra Nevada auftauchen. Ihr Vater wird steckbrieflich gesucht! Er soll ein Mörder sein? Das kann Tahnee nicht glauben und versucht, sich allein durch die Wildnis zu schlagen, um die Hinrichtung ihres Vaters in der Stadt zu verhindern. Immer mit den gefährlichen Kopfgeldjägern dicht auf ihren Fersen. Zur selben Zeit macht Tara, die bei ihrem reichen Großvater in San Francisco wohnt, eine wichtige Entdeckung. Noch ahnen die beiden Mädchen nicht, dass ihre Leben auf unerwartete Weise miteinander verknüpft sind. Das Buch ist sehr spannend geschrieben. Die junge Tahnee kämpft sich durch die Wildnis des Wilden Westens. Unterwegs trifft sie auf Menschen, von denen einige zu hilfreichen neuen Freunden werden, während andere gefährlich sind. Ihre Abenteuer sind nervenaufreibend und ich habe als Leser regelrecht mitgefiebert. Zugleich lernt man Tara kennen, zunächst über frühere Tagebucheinträge von ihr, bevor sich ihre Handlung mit der von Tahnee abwechselt. Tara wächst wohlbehütet auf, entsprechend sind ihre Erlebnisse weit weniger gefährlich. Dafür deckt sie nach und nach Geheimnisse auf, welche den Leser vermuten lassen, was wirklich geschah und warum Tahnees Vater als Mörder beschuldigt wird. Der Roman ist sehr abenteuerlich und abwechslungsreich. Damalige Verhältnisse wie das Recht des Stärkeren, Goldgräberstimmung, die Unterdrückung der Indianer und zur Sklavenarbeit gezwungene Schwarze wurden ebenfalls in die Handlung integriert, ohne diese zu sehr zu überladen. Die Spannung bleibt durchgehend konstant hoch und vor allem Tahnee ist als toughes Mädchen wirklich bewundernswert und sympathisch. Ein bemerkenswertes Abenteuer, welches die Wichtigkeit guter Freundschaft hervorhebt.

Claudia Reinländer

veröffentlicht am 14.03.2020

Klappentext: Sierra Nevada, 1856. Mühsam kämpft sich Tahnee durch die Wildnis. Sie muss ihrem Vater helfen, der von Kopfgeldjägern gejagt wird. Immerzu denkt sie an das Versprechen, das sie ihm gegeben hat: Sie muss es schaffen, nach San Francisco zu ...

Klappentext: Sierra Nevada, 1856. Mühsam kämpft sich Tahnee durch die Wildnis. Sie muss ihrem Vater helfen, der von Kopfgeldjägern gejagt wird. Immerzu denkt sie an das Versprechen, das sie ihm gegeben hat: Sie muss es schaffen, nach San Francisco zu kommen! Noch ahnt sie nicht, dass dort in einem herrschaftlichen Anwesen Tara lebt, mit der sie ein besonderes Schicksal verbindet … Cover: Das Cover ist wunderschön gestaltet. Im Vordergrund sieht man im seitlichen Porträt zwei Mädchen vor einem wunderschönen Hintergrund. Auch farblich ist es sehr schön abgesetzt und man entdeckt nach und nach viele tolle kleine Details. Das Coverbild ist sehr gut gelungen und macht auf jeden Fall neugierig. Sehr schön ist auch der Seitenschnitt der in lila gehalten ist und daher sehr gut zum Buch passt. ein optisches wunderschönes Highlight. Meinung: Der Schreibstil ist sehr angenehm und locker. es lässt sich sehr gut lesen und man kommt auch gleich von Beginn an sehr gut hinein. Die Schriftgröße ist sehr gut gewählt und auch die Gliederung hat mir gut gefallen. Es ist in zwei Teile eingeteilt und diese wiederum in unterschiedliche Parts, die immer durch Überschriften gekennzeichnet sind. Die Überschriften passen sehr gut zu den jeweiligen Abschnitten. Zusätzliche Spannung kommt durch die Perspektivwechsel auf. Auch das Stilmittel der Briefe, die Tara an ihre Mutter schreibt, hat mir sehr gut gefallen. Diese Schreibweise in Brief bzw. Tagebuchform fand ich sehr gut gelungen und hat einen gewissen persönlichen und emotionalen, aber auch eher beschreibenden Touch, der eine weitere Sichtweise mit hinein bringt. Das Buch ist von Beginn an sehr spannend und man lernt gleich die sehr selbstbewusste Tahnee kennen, die schon viel erlebt und mitgemacht hat. Tahnee war mir von beginn an gleich sehr sympathisch. Sie ist tough und weiß sich zu helfen und findet immer einen Weg. Tara hingegen ist sehr behütet aufgewachsen. Was die beiden verbindet und was sie so alles erleben, dass lest am Besten selbst! Denn an dieser Stelle möchte ich nicht zu viel über dieses Buch verraten. Ein wirklich tolles und spannendes Buch, welches so einige Abenteuer bereit hält und eine tolle Geschichte erzählt, welche sich nach und nach zusammenfügt und dabei in eine frühere Welt zurückführt, in die man einen authentischen und real wirkenden Einblick erhält. Man fühlt sich zurück versetzt zu Zeiten der Indianer und die Anfänge, als es noch Kopfgeldjäger gab und das Leben noch etwas anders seinen Lauf nahm, denn die Zeiten im Jahre 1856 waren nicht immer leicht und auch dies kann man hier lesen. Mir hat die Geschichte und auch die Charaktere sehr gut gefallen. Es war von Beginn an und bis zum Ende hin sehr spannend. Erst nach und nach fügen sich alle Puzzleteile zusammen. Auch wenn man schon so eine Ahnung hat, so bleibt es doch bis zum Ende hin sehr interessant und aufregend. Und auch so einige Nervenkitzelmomente und emotionale Szenen sind enthalten, die einen bewegen und zum weiterlesen animieren. Zusätzlich bekommt man einen Eindruck über die damalige Zeit und die damaligen Verhältnisse. So liest man von Kopfgeldjägern, Indianern, Rassismus und der Lebensweise zu Zeiten um1856. Mich hat das Buch sehr gefesselt, bewegt und auch sehr gut unterhalten. Ein wirklich wunderschönes Buch, nicht nur für Kinder. Fazit: Ein spannendes und interessantes Buch mit einer tollen Geschichte und wunderschönen und sympathischen Charakteren.


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