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Alexithymie bei Frauen mit Inkontinenz: TAS vs. LEAS

Eine Vergleichsstudie

Cover Alexithymie bei Frauen mit Inkontinenz: TAS vs. LEAS
Taschenbuch 41,10
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Alexithymie, die Unfähigkeit Emotionen zu erkennen und zu benennen wird vor allem mit psychosomatischen Krankheiten in Verbindung gebracht. In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, ob und in welchem Ausmass diese Emotionswahrnehmungsstörung bei Patientinnen mit diversen somatischen und psychosomatischen Formen von Inkontinenz vorzufinden ist. Ein weiterer Ansatzpunkt dieser Arbeit ist der ...
Beschreibung
Alexithymie, die Unfähigkeit Emotionen zu erkennen und zu benennen wird vor allem mit psychosomatischen Krankheiten in Verbindung gebracht. In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, ob und in welchem Ausmass diese Emotionswahrnehmungsstörung bei Patientinnen mit diversen somatischen und psychosomatischen Formen von Inkontinenz vorzufinden ist. Ein weiterer Ansatzpunkt dieser Arbeit ist der messmethodische Vergleich zweier Alexithymie-Erhebungsinstrumente; die weit verbreitete Toronto Alexithymia Scale (TAS-26) und die neuere Levels of Emotional Awarenesse Scale (LEAS). Zudem werden weitere psychische Faktoren wie Angst (STAI), Depression (BDI) und Lebensqualität (KHQ) erhoben. Zu diesem Zwecke wurden von 2008 bis 2009 insgesamt 165 Patientinnen mit den Diagnosen Dranginkontinenz, Mischinkontinenz, Stressinkontinenz und Deszensus an der Inkontinenzambulanz des Allgemeinen Krankenhauses der Stadt Wien untersucht und miteinander verglichen.

Cover Alexithymie bei Frauen mit Inkontinenz: TAS vs. LEAS
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Veröffentlicht 2012, von Béatrice Strock bei AV Akademikerverlag

ISBN: 978-3-639-39382-8
Auflage: Aufl.
148 Seiten
220 mm x 150 mm

Über Béatrice Strock

language="ger">Béatrice Strock zog 2003 von Luxemburg nach Österreich um Psychologie an der Universität Wien zu studieren. Im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien absolvierte sie die postgraduale Ausbildung zur Klinischen- und Gesundheitspsychologin. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Psychiatrie, Psychosomatik und Prävention.


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