Menü

 Gastbeitrag von career Institut & Verlag

Lebenslauf Ahoi - Drei Tipps für deine Bewerbung

 

  • Foto
 

Und noch ein Ratgeber zum Thema Lebenslauf... Ja, uns ist klar, dass Google schon viele Suchergebnisse parat hat. Und ja, 90 Prozent davon weißt du vermutlich auch selbst: Vermeide Tippfehler, bitte kein Selfie. Trotzdem sind die meisten Menschen unsicher, wenn sie Bewerbungsunterlagen verfassen. Wie hebt man sich von der Masse ab? Was suchen HR-Abteilungen?

Die Wahrheit ist: Das lässt sich leider nicht pauschalisieren, da haben wir kein Allheilmittel. Was wir dir aber mitgeben möchten, sind ein paar Ideen zur individuellen Gestaltung:

1. Ehrlich währt am längsten.

Wer seine Chefin oder seinen Chef anlügt, muss mit einem Rauswurf rechnen. Trotzdem nehmen es viele Leute nicht so genau mit der Ehrlichkeit in ihren Bewerbungsunterlagen – das bewies 2019 eine Schweizer Studie: Knapp die Hälfte der Getesteten machten Falschangaben oder verschwiegen wichtige Informationen. Unser Tipp: Bleib bei der Wahrheit und erkläre dich. Das zeigt Mut und erspart eine Menge Stress und Ärger!

2. In der Kürze liegt die Würze.

Vielleicht hast du mit 15 ein Praktikum beim Supermarkt um die Ecke gemacht, um dein Taschengeld aufzubessern. Es lohnt sich allerdings nicht, dafür eine dritte Seite im Lebenslauf zu beginnen. Ganz im Gegenteil! Versuche am besten, bei einer Seite zu bleiben. Möchtest du deinen Fleiß betonen, reicht ein kurzer Satz am Ende wie beispielsweise „jährliche Ferialpraktika in der Schulzeit“.

3. Chronologisch? Oder anders?

Der (umgekehrt) chronologische CV ist am gängigsten, er betont vor allem die Entwicklung. Im Gegensatz dazu orientiert sich der funktionale Lebenslauf an Fähigkeitskategorien – deshalb nennt man ihn auch „Skill based CV“. So kannst du deine größten Stärken oder die Aspekte, die für einen bestimmten Job besonders interessant sind, hervorheben. Zum Beispiel:
•    Wenn du bereits sehr viel Berufserfahrung mit Praktika und Short Term Jobs gesammelt hast, dies im chronologischen CV aber nicht so gut herauskommt.
•    Wenn du eine berufliche Veränderung anstrebst.
•    Wenn du Führungserfahrung belegen möchtest.
•    Wenn du ein Loch im Lebenslauf elegant vertuschen möchtest.
•    Wenn du dein Hobby bzw. deine Leidenschaft zum Beruf machen willst.

Natürlich gibt es auch Fälle, in denen ein zeitlich geordneter Lebenslauf besser passt. Trotzdem solltest du die Möglichkeit eines „Skill based CV“ in Betracht ziehen, da Personalverantwortliche auf einen Blick sehen, welche individuellen Stärken du mitbringst. Auch die Künstliche Intelligenz der Job-Plattform best career arbeitet mit solchen Skill-Clustern, wodurch sie schnell und einfach herausfindet, welcher Job zu dir passt. Probiere es aus und schau auf www.bestcareer.at!

P.S.: Keine Angst, die KI findet deine Kompetenzen auch in einem chronologisch geordneten Lebenslauf ;-)


via GIPHY

facultas-Newsletter

Aktuelle Neuerscheinungen, Empfehlungen, Angebote und Aktionen