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Rezensionen

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Der Brief
von Carolin Hagebölling
Spiel der Möglichkeiten 25. Mai 2017
"Die Realität ist eine Frage der Wahrnehmung, nicht der Wahrheit."
Dies sagt Martin, ein ehemaliger Schulfreund, zu Marie. Und sagt damit auch alles über dieses Buch aus.

Marie ist Journalistin, lebt in Hamburg zusammen mit ihrer großen Liebe Johanna. Ein von Liebe und gegenseitigem Verständnis geprägtes Leben. Fast zu schön, denkt man beim Lesen. Doch dann: Zwischen all die geschilderte Lebens-Normalität nisten sich Briefe ein, die eine zunehmend verstörende Wirkung haben. Weil sie unerklärlich sind, weil sie von einem anderen Leben erzählen, einem Leben, das Marie in Paris führt, zusammen mit Victor. Marie macht sich auf die Suche, auf die Suche nach einer Erklärung, die ihr Lebensgleichgewicht wieder herstellen könnte...

"Der Brief" ist ein kleines, feines Buch. Ein Buch, das man nach der letzten Seite nicht weglegen kann mit einem erleichterten: "Ach, so war das." Ein Buch, das sich frech im Kopf einnistet und Fragen stellt. Was wäre wenn? Warum so und nicht anders? Wer hat wann die Weichen gestellt? Existentielle Fragen, ganz unscheinbar, aber fesselnd verpackt in diesem kleinen, großen Buch.

Das Buch der Spiegel
von E.O. Chirovici
Interessante Grundidee, aber wenig Lösung 24. Mai 2017
Nicht nur dieses Buch heißt ?Das Buch der Spiegel?, auch ein Manuskript in diesem Buch heißt so. Es spielt eine zentrale Rolle und ist scheinbar verschwunden. Zuerst wird der Literaturagent Peter Katz darauf aufmerksam. Als er sich für die spannende Geschichte um einen ungeklärten Mord vor rund 30 Jahren interessiert und mehr lesen will, ist das Manuskript unauffindbar. Mit dem Autor kann er auch nicht sprechen. Durch seinen Willen, Klarheit in die Sache zu bringen, greifen ein befreundeter Reporter und durch ihn noch jede Menge mehr oder weniger an der vergangenen Geschichte beteiligte Leute in die Recherchen ein.
Dass alles, was die Interessierten aktuell zutage fördern, sehr verworren ist und nicht zusammenzupassen scheint, macht sehr neugierig und man kann das Buch in großen Abschnitten schnell durchlesen. Viele Details und beteiligte Personen werden ausfindig gemacht, ein sehr findiger ehemaliger Polizist, der im Fall damals ermittelte, kniet sich in die Sache rein und kommt seinerseits einer Lösung relativ nahe. Doch können wir annehmen, dass es wirklich so war? Nichts ist wie es scheint, die Erinnerung der Menschen ist nicht unfehlbar. Dies ist das zentrale Thema E.O.Chirovicis. Diesem wird auch eine komplette und konsistente Lösung des Falls und der vielen kleinen Fragen ?geopfert?.
Dies schwächt den ansonsten sehr guten Eindruck, den dieser Roman macht. Es bleibt auch am Ende noch viel Spekulationsraum übrig. Dass manche Details nicht geklärt werden oder weiterhin nicht zusammenpassen, erweckt den Eindruck, der Autor selbst hätte die Geschichte nicht zu Ende gedacht und selbst keine Ahnung, wie er alles, was er kunstvoll erdacht hat, entwirren könnte. Ich kann meist gut damit leben, wenn in einem Buch nicht alles restlos geklärt wird ? bis zu einem bestimmten Grad. Hier empfand ich den Teil, der offen bleibt und unter ?unklarer Erinnerungen der Beteiligten? einsortiert wird, einfach zu groß.

DEMUT
von Mats Olsson
Gefährliche Vorlieben 24. Mai 2017
Harry Svensson, ehemaliger und doch irgendwie ständiger Journalist und SM-Sympathisant, befindet sich in der grundsätzlich schmeichelhaften Lage, gerade nur arbeiten zu müssen, wenn er es will. Doch wie alles im Leben hat auch dies seine Schattenseiten, stolpert er doch mitten in einen Tatort, der ihn schließlich einem sehr speziellen Mörder auf die Spur bringt.

Dieser Thriller ist zugleich ungewöhnlich und ganz normal. Normal und sehr sehr packend wie Romane und Thriller aus Skandinavien meistens sind, unterhaltsame und fesselnde Krimikunst aus dem Norden. Man weiß, was man bekommt. Nicht so hier. Von der klassischen Krimiseite schon: ein Journalist ?ermittelt? aus Neugier und behält zu viel für sich, wird in die Sache hineingezogen. Doch die sich entfaltende Geschichte selbst ist ungewöhnlich und daher sehr erfrischend. Der Autor schafft es, komplett ohne Blut, aber mit viel Humor und Leidenschaft aller Charaktere, eine sehr eigene Story zu spinnen.

Auch der Täter kommt zu Wort und erlaubt so dem Leser, selbst mitzuraten und beide Sichtweisen kennenzulernen. Letztenendes wäre ich zwar mit einem anderen Ausgang der Geschichte wohl ebenso zufrieden oder noch glücklicher gewesen, aber vielleicht passt auch das tatsächliche Ende besser in die doch spezielle Handlung rund um zu beschäftigte Polizisten, ehemalige Journalisten, neue Freundschaften und viele Teppichklopfer.

Was Highlander wollen
von Suzanne Enoch
Die Schottischen Highlands als zu Hause 24. Mai 2017
Nach einem abenteurlichen Ausflug nach London kehrt Rowena MacLawry in die Highlands zurück. Die Großstadt hat sie verändert und nun ist sie bestrebt ihrer Jugendliebe Lachlan MacTier den Rücken zu kehren. Sie war lange Zeit davon überzeugt, dass sie Lach heiraten würde, jedoch hat er in ihr niemals die Frau sondern nur die jüngere Schwester gesehen.
In einem klärenden Gespräch werden die Fronten gezogen und Lachlan ist endlich frei von ihren Schwärmereien. Allerdings kann er die neu gewonnene Freiheit gar nicht richtig genießen, denn Rowena zeigt ihm die kalte Schulter und widerspricht ihm ständig. Nichts ist mehr übrig vom jungen Mädchen.
Zur Hochzeit von Ranulf und Charlotte fällt eine ganze Horde von englischen Lords und Ladies in den Highlands ein. Rowena steht im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der männlichen Besucher und Lachlan erkennt, dass sich seine Winnie verändert hat. Es passt ihm gar nicht, dass andere früher erkannt haben, dass Rowena nicht nur wunderschön ist sondern auch witzig und geistreich.
Damit beginnt für ihn eine Jagd auf Rowena MacLawry, die ihm niemals davon läuft, aber ihn ständig abblitzen lässt.

Wie hat es mir gefallen?

Da ich den 1. Teil wahrlich geliebt habe, das 2. Buch interessant, freute ich mich schon auf Rowenas und Lachlans Geschichte. Ich wurde nicht enttäuscht.
Rowena spielte ja bereits in den beiden anderen Büchern eine tragende Rolle - vor allem in Teil 1. Wegen ihrer Flucht nach London, muss sich Ranulf nach ihr auf die Suche machen und findet dort sein Glück. Nachdem Winnie ihre Saison in London bekommen hat, kommt sie in die Highlands zurück, um die Hochzeitsvorbereitungen zu unterstützen. Gleichzeitig möchte sie einen kultivierten, gebildeten Mann finden, der sie aus ganzem Herzen liebt.
Lachlan erkennt scheinbar zu spät, wie viel im Rowena bedeutet. Erst mühsam und langsam muss er sie überzeugen, dass sie aus den Highlands stammt und auch einen Highlander zum Mann braucht.
Diese Bemühungen sind voller schottischer Sportarten, mit vollem Körpereinsatz und den dazu gehörenden Verlockungen.
Rowena und Lachlan ergeben von Beginn an ein wundervolles Paar, das einige riesige Hürden überwinden muss. Ein Lesegenuss für alle Liebhaber von Highlandern, witzigen Dialogen und frechen Frauen, die wissen was sie wollen.
Ich hoffe doch sehr für alle, die auf Deutsch lesen, dass Teil 4 "Some like it Scot" noch übersetzt wird.

www.mariessalondulivre.at

Geständnisse
von Kanae Minato
Psychokrimi pur! 24. Mai 2017
Grundsätzlich mag ich asiatische Literatur nicht so gerne. Entweder sie wirkt auf mich - vielleicht auch aufgrund der ihr eigenen Sprache - sehr kryptisch oder sehr moralisierend.
Moralisierend wirkt auch dieser Roman: Die Rache nehmende Kindesmutter, die eine Läuterung der Mörder ihrer Tochter erzwingen will.
Aber dieser Roman von Kanae Minato ist spannend, sehr spannend.
Die Autorin führt uns in eine Welt jugendlicher Identitätskrisen, welche sich - gepaart mit fehlender Mitmenschlichkeit, oder psychologisch ausgedrückt, aufgrund soziopathischem Verhalten - zu menschlichen Tragödien auswachsen.
Stilistisch geht die Autorin dabei sehr geschickt vor. Durch das Wechselspiel unterschiedlicher Perspektiven wird die Geschichte erst richtig spannend.
Was treibt uns an, kriminelle Energie zu entladen? Eine enttäuschte Kindheit, zu viel an Verwöhnung und Perfektionsanspruch, narzisstische Verletztheit aufgrund Nicht-Beachtung oder Herabwürdigung oder Rachegelüste aufgrund massiver Verletzung der Integrität?
In Minatos geschilderter Welt machen sich alle schuldig.
Die Frage, ob sich antisoziale und kriminelle Tendenzen im Sinne einer Läuterung zum Positiven verändern lassen, bleibt jedenfalls - mit schlechter Prognose - offen.
Irgendwo in den Bergen 24. Mai 2017
Ana und Lucia verschwinden - einfach so, von einer Minute zur anderen. Nicht aus einer anonymen Großstadt, sondern aus einem kleinen Dorf in den Pyrenäen. Hier kennt jeder jeden und somit sollte sich dieser Fall auch schnell klären lassen. Dem ist aber nicht so und erst als 5 Jahre später Ana bei einem Verkehrsunfall verletzt wieder auftaucht, kommt neuer Schwung in die Ermittlungen. Nun werden Polizeiexperten auf den Plan gerufen, die endlich Licht ins Dunkle bringen und natürlich auch Lucia finden sollen.
Als Anas Erinnerungen keine Hinweise auf den Entführer geben, beginnen alle Bewohner des Dorfes einander wieder zu verdächtigen und zu beschuldigen.
Aber wer steckt wirklich hinter diesem Verbrechen? Lebt Lucia denn überhaupt noch?
Wie hat es mir gefallen?
Als ich den Titel und den Klappentext gelesen hatte, war mir schnell klar, dass ich das Buch unbedingt lesen muss.
Ich finde Geschichten, die in einem Mikrokosmos spielen ungemein spannend. Diese Dorf in den Pyrenäen mit dem Rücken zum Berg und verborgen vor den Augen der Welt versprach eine geheimnisvolle Story, mit seltsamen Bewohnern und ihren Geheimnissen.
Leider wurde ich recht enttäuscht und das liegt vor allem an folgenden Punkten.
Ständig wechselt der POV. Normalerweise mag ich das sehr gerne. Ich finde es interessant verschiedene Sichtweisen zu lesen, im entscheidenden Moment abzublenden, erhöht die Neugier und zwingt mich zum Weiterlesen. Allerdings gibt es hier so viele erzählende Personen, dass ich recht schnell den Faden verloren habe. Oftmals musste ich zurück blättern, um mich zu vergewissern, dass ich beim richtigen Erzähler anknüpfe.
Die erdrückende Atmosphäre dieses Bergtals kam bei mir auch nicht wirklich an. Vielleicht liegt es daran, dass ich in den Bergen aufgewachsen bin und mich deshalb diese Täler, die langen Winter und das abgeschnitten sein, nicht in dem erforderlichen Maß begeistern konnte.
Der Krimi an sich, war interessant. Gut durchdacht und vor allem, die gegenseitigen Verdächtigungen, die erfolglosen Ermittlungen der Dorfpolizei und die anderen Geheimnisse, die nun aufgedeckt werden.
Da der Autor ein erfolgreicher Drehbuchautor ist, könnte ich mir vorstellen, dass sich die Geschichte als TV Mini-Serie gut eignet.
Ein düsteres Zeitalter beginnt 24. Mai 2017
Die Finsterirrdischen regieren die Welt von Relhok und nur kurz für ca. 1 Stunde zur Mittagszeit kann die Sonne ihre Strahlen ausbreiten. Seit 17 Jahren muss sich Luna schon vor dem neuen König verstecken, er hat ihre Eltern ermordet, um selbst die Macht zu erlangen. Ihr Geheimnis wird von zwei der engsten und besten Menschen gehütet. Zu dritt leben sie Abseits und ohne Aufmerksamkeit zu erregen. Luna verlässt nur selten den sicheren Turm. Hin und wieder jedoch entzieht sie sich der liebevollen Überwachung, um die Welt zu entdecken. Bei einem dieser Ausgänge trifft sie auf Fowler, dem sie das Leben rettet und ihm und seinen zwei jungen Begleitern, Unterschlupf im Turm gewährt.
Damit verändert sich ihr ruhiges Leben komplett und sie muss große Entscheidungen treffen.

Wie hat es mir gefallen?

Ein gelungener Serienauftakt! Die Autorin führt in die finstere Welt von Relhok. Grausame Wesen leben im einst blühenden und nun lichtlosen Land. Die Natur und die Menschen leiden ohne die strahlende Sonne. Mitten drin lebt Luna mit ihren zwei treuen Begleitern. Der abgeschieden gelegene Turm beschützt sie alle, denn niemand darf wissen, dass die Tochter des richtigen Königs noch lebt. Luna ahnt, dass ihr dieses Leben nicht für immer beschieden sein wird, aber dass es sich so schnell und abrupt ändert, hätte auch sie niemals gedacht.
Fowler tritt in ihr geordnetes Dasein und bringt alles gehörig durcheinander. Zuerst findet sie ihn nicht sympathisch, denn er erweckt den Eindruck sehr egoistisch und rücksichtslos zu sein. Im entscheidenden Moment reagiert er selbstlos und damit erkämpft er sich einen Platz in Lunas Herz.
Die Geschichte wird hauptsächlich durch Luna und Fowler getragen, ergänzt wird sie vor allem durch die Beschreibungen der düsteren Welt und ihrer Geschöpfe. Die Dunkelheit hat sich über das Land gelegt, wie eine schwere Decke, die auch die Menschen unter sich begräbt und ihnen den Lebenswillen und das Mitgefühl raubt.

Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil, denn die düstere Atmosphäre und der Handlungsverlauf haben mich in ihren Bann gezogen.

Lukas und das Geheimnis der sprechenden Tiere
von Joachim Friedrich; Minna Mc Master
Fabian, 7 Jahre aus Wattens, 24. Mai 2017
Das Buch war sehr lustig!

Lukas kann die Tiere verstehen, in dem er einen Schalter hinter dem Ohr umlegt. Der Kater Milicent täuscht immer schwere Krankheiten vor und hofft, dass er mehr Thunfisch zu fressen bekommt, was ihm nicht immer gelingt. Lukas lernt Marie in der Tierarztpraxis seiner Mutter kennen. Marie war mit ihrer Dogge Horst da.

Eines Tages kam Frau Lipinsky mit einer verwahrlosten Katze in die Praxis, die sie in ihrem Garten gefunden hat. Da Lukas ja die Tiere verstehen kann, unterhielt er sich mit der Katze und die erzählte Lukas, dass ihre Kartzenbabys noch da draussen sind. Also gingen Lukas und Marie auf die Suche und haben die Kätzchen in Frau Lipinksis Garten in einem Busch gefunden und auch in die Tierrztpraxis gebracht. Milicent verliebte sich in die Katze und nannte sie Vulkania.

Zusammen mit Milicent, Marie und Horst gingen sie erneut in den Garten von Frau Lipinsky, und Horst konnte sehr viel Angst riechen, und sie hörten auch Katzengejammer - bis Frau Lipinski, die sehr tierlieb war - hinter ihnen stand und wissen wollte, was sie da suchen. Die Kinder erzählten alles und dann gingen sie mit Frau Lispinski zu den Beutlers läuten und fragten nach, ob sie da im Keller Katzen verteckt haben. Die belächelten die Kinder nur. Ohne Beweise kann man nichts machen.

Also machten sich die Kinder einen Plan, wie sie in das Haus bzw. in den Keller der Beutles kamen. Leider funktionierte das nicht so, und Herr Beutler haute mit den Katzen ab. Die Kinder verfolgten Herrn Beutler mit ihren Tieren und eine aufregende Suche begann.

Zeitreise mit Hamster
von Ross Welford
Emil, 11 Jahre aus Igls, 24. Mai 2017
Die Hauptperson in dem Buch ist der zwölfjährige Albert, dessen Vater vor 4 Jahren an den Spätfolgen eines Gokartunfalls, den er als Jugendlicher gehabt hat, gestorben ist. Weitere wichtige Charaktere sind sein Großvater Byron (der sein einziger Freund ist), seine Mutter, die Stiefschwester Carly (zu der Albert erst im Laufe des Buches eine Freundschaft entwickelt ) und sein Stiefvater Steve.

An Alberts zwölftem Geburtstag erhält er zwei Geschenke: einen Hamster und einen Brief von seinem verstorbenen Vater, den dieser noch vor seinem Tod geschrieben und Grandpa Byron gegeben hat. In dem Brief erfährt Albert, dass sein Vater eine Zeitmaschine gebaut hat, mit der Albert in die Vergangenheit reisen soll, um den Unfall seines Vaters zu verhindern. Allerdings befindet sich diese Zeitmaschine in einem Bunker in Alberts früherem Zuhause, wo inzwischen andere Leute wohnen. Nach ein paar missglückten Versuchen gelingt es Albert endlich, in den Bunker zu gelangen und zusammen mit seinem Hamster in die Vergangenheit zu reisen. Dort begegnet er seinem damals zwölfjährigen Vater. Glaubt ihr, es wird Albert gelingen, seinen Vater vor dem schrecklichen Unfall zu bewahren?

Ich habe es sehr genossen, dieses Buch zu lesen, es ist stellenweise extrem spannend geschrieben, aber auch der Humor kommt nicht zu kurz. Albert ist ein sehr liebenswürdiger Charakter, den man sofort ins Herz schliesst! Ihr müsst das Buch unbedingt lesen!!

Stumme Helden lügen nicht
von Simon Packham
Sebastian, 11 Jahre aus Schwaz, 24. Mai 2017
Thema: Chris's bester Freund Declan stirbt bei einem Autounfall. Dabei hatten sie so viele Pläne gehabt. Sie wollten als Comedy-Duo die Hallen füllen und noch viel mehr. Aber jetzt ist Declan weg und Chris will oder kann nicht mehr reden. Oder will er womöglich etwas totschweigen?

Bewertung: Mir gefällt dieses Buch sehr, weil es spannend, traurig aber auch ein bisschen lustig ist. Ich kann dieses Buch nur empfehlen!