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Screening- und Assessmentinstrumente zur Erkennung von Delirien
Eine systematische Literaturübersicht
Taschenbuch
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Erscheinungstermin: 05/2016, von Florian Schimböck bei Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
ISBN: 978-3-658-13055-8
Reihe: Best of Pflege
83 Seiten
XX, 83 S. 9 Abb.
21 cm x 14.8 cm
Florian Schimböck identifiziert Screening- und Assessmentinstrumente zur systematischen Erfassung und Erkennung von Delirien durch Pflegepersonen und vergleicht sie hinsichtlich ihrer psychometrischen Eigenschaften. Insgesamt weist der Autor nach Literaturrecherche in Datenbanken und Suchmaschinen sieben Instrumente nach und beschreibt sie. Es wird deutlich, dass es bereits eine Vielzahl von ...
Beschreibung
Florian Schimböck identifiziert Screening- und Assessmentinstrumente zur systematischen Erfassung und Erkennung von Delirien durch Pflegepersonen und vergleicht sie hinsichtlich ihrer psychometrischen Eigenschaften. Insgesamt weist der Autor nach Literaturrecherche in Datenbanken und Suchmaschinen sieben Instrumente nach und beschreibt sie. Es wird deutlich, dass es bereits eine Vielzahl von geeigneten Screening- und Assessmentinstrumenten gibt, welche durch Pflegepersonen in der täglichen Praxis angewandt werden können. Die Erstellung neuer Instrumente ist daher nicht zwingend notwendig. Es wird die weitere Testung und Validierung der bereits vorhandenen Instrumente empfohlen.
Text der Buchrückseite
Florian Schimböck identifiziert Screening- und Assessmentinstrumente zur systematischen Erfassung und Erkennung von Delirien durch Pflegepersonen und vergleicht sie hinsichtlich ihrer psychometrischen Eigenschaften. Insgesamt weist der Autor nach Literaturrecherche in Datenbanken und Suchmaschinen sieben Instrumente nach und beschreibt sie. Es wird deutlich, dass es bereits eine Vielzahl von geeigneten Screening- und Assessmentinstrumenten gibt, welche durch Pflegepersonen in der täglichen Praxis angewandt werden können. Die Erstellung neuer Instrumente ist daher nicht zwingend notwendig. Es wird die weitere Testung und Validierung der bereits vorhandenen Instrumente empfohlen.
Der Inhalt• Delir: Definitionen, Symptome, Formen, Häufigkeit und Folgen• Systematische Literaturrecherche in Datenbanken und Suchmaschinen• Identifizierung und Bewertung der Screening- und Assessmentinstrumente• Empfehlungen für die Praxis
Die Zielgruppen• Lehrende und Studierende der Pflegewissenschaft• Fachkräfte mit den Schwerpunkten Allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege, Altenpflege, Psychiatrische Pflege, Neurologische Pflege, IntensivpflegeDer AutorFlorian Schimböck ist Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaftler sowie Pflegepädagoge und derzeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Pflegewissenschaft und klinische Pflege an der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg tätig.
Eigenschaften
Pflegewissenschaftliche Studie Erfassung und Erkennung von Delirien durch Pflegepersonen Vergleich der psychometrischen Eigenschaften der Instrumente
Florian Schimböck identifiziert Screening- und Assessmentinstrumente zur systematischen Erfassung und Erkennung von Delirien durch Pflegepersonen und vergleicht sie hinsichtlich ihrer psychometrischen Eigenschaften. Insgesamt weist der Autor nach Literaturrecherche in Datenbanken und Suchmaschinen sieben Instrumente nach und beschreibt sie. Es wird deutlich, dass es bereits eine Vielzahl von geeigneten Screening- und Assessmentinstrumenten gibt, welche durch Pflegepersonen in der täglichen Praxis angewandt werden können. Die Erstellung neuer Instrumente ist daher nicht zwingend notwendig. Es wird die weitere Testung und Validierung der bereits vorhandenen Instrumente empfohlen.
Text der Buchrückseite
Florian Schimböck identifiziert Screening- und Assessmentinstrumente zur systematischen Erfassung und Erkennung von Delirien durch Pflegepersonen und vergleicht sie hinsichtlich ihrer psychometrischen Eigenschaften. Insgesamt weist der Autor nach Literaturrecherche in Datenbanken und Suchmaschinen sieben Instrumente nach und beschreibt sie. Es wird deutlich, dass es bereits eine Vielzahl von geeigneten Screening- und Assessmentinstrumenten gibt, welche durch Pflegepersonen in der täglichen Praxis angewandt werden können. Die Erstellung neuer Instrumente ist daher nicht zwingend notwendig. Es wird die weitere Testung und Validierung der bereits vorhandenen Instrumente empfohlen.
Der Inhalt• Delir: Definitionen, Symptome, Formen, Häufigkeit und Folgen• Systematische Literaturrecherche in Datenbanken und Suchmaschinen• Identifizierung und Bewertung der Screening- und Assessmentinstrumente• Empfehlungen für die Praxis
Die Zielgruppen• Lehrende und Studierende der Pflegewissenschaft• Fachkräfte mit den Schwerpunkten Allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege, Altenpflege, Psychiatrische Pflege, Neurologische Pflege, IntensivpflegeDer AutorFlorian Schimböck ist Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaftler sowie Pflegepädagoge und derzeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Pflegewissenschaft und klinische Pflege an der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg tätig.
Eigenschaften
Pflegewissenschaftliche Studie Erfassung und Erkennung von Delirien durch Pflegepersonen Vergleich der psychometrischen Eigenschaften der Instrumente