Jetzt anmelden!

Icon Newsletter Link zu Newsletteranmeldung NEWS- LETTER

BLOG facultas.studiert

Icon Blog Link zu Blog facultas studiert BLOG
Icon Kontrast wechseln
  • versandkostenfrei ab € 30,–
  • 4x in Wien
  • 6 Mio. Bücher
  • österreichisches Unternehmen
Zuhause sterbenOverlay E-Book Reader

Zuhause sterben

Grundlagen - Praxiserfahrungen - Perspektiven

Zuhause sterbenOverlay E-Book Reader
E-Book (PDF) 48,99
weitere Formateab 48,99
E-Book (PDF)
48,99
inkl. gesetzl. MwSt.
EPDF sofort downloaden
Downloads sind nur in Österreich möglich!
Wenn PDF oder EPUB mit DRM geschützt sind, können sie nur über autorisierte Software wie Adobe Digital Editions geöffnet werden.
Leitfaden zu E-Books
Auf die Merkliste

Erscheinungstermin: 05/2025, von Josef Raischl, Gregor Sattelberger, Werner Schneider
Beiträge von: Rochus Allert, Ferya Banaz-Yasar, Heike Beck, Annette Becker-Annen, Birgitta Behringer, Michael Clausing, Katja Goudinoudis, Anne Gruber, Josef Hell, Paul Herrlein, Kerstin Hummel, Alina Kasdorf, Martina Kasper, Erika Koch, Norbert Kuhn-Flammensfeld, Stefan Lorenzl, Arne Manzeschke, Sabine Meier, Gabriele Müller-Mundt, Ingo Neupert, Sabine Petri, Sabine Pleschberger, Annette Rabben-Storch, Cornelia Rommé, Elisabeth Scheib, Christian Schütte-Bäumner, Christopher Southernwood, Stephanie Stadelbacher, Gunda Stegen, Julia Strupp, Haci Halil Uslucan, Raymond Voltz, Christiane Weck, Jessica Kauffmann, Birgit Reindl, Reihe herausgegeben von: Gian Domenico Borasio, Monika Führer, Ralf J. Jox, Maria Wasner, Johanna Anneser, Urs Münch, Josef Raischl, Traugott Roser, Henrikje Stanze bei Kohlhammer Verlag

ISBN: 978-3-17-044350-1
Auflage: 1. Auflage
300 Seiten

 
Viele Menschen wünschen am Ende ihres Lebens, zuhause sterben zu können. Damit untrennbar verbunden ist der Anspruch auf Selbstbestimmung und Würde. Wie aber ist eine Palliativversorgung in den privaten Raum integrierbar, ohne dass sie als Fremdbestimmung erlebt wird? Welche ethischen, technischen und kooperativen Aspekte sind zu bedenken? Wie wird die ambulante Begleitung den ...
Beschreibung
Viele Menschen wünschen am Ende ihres Lebens, zuhause sterben zu können. Damit untrennbar verbunden ist der Anspruch auf Selbstbestimmung und Würde. Wie aber ist eine Palliativversorgung in den privaten Raum integrierbar, ohne dass sie als Fremdbestimmung erlebt wird? Welche ethischen, technischen und kooperativen Aspekte sind zu bedenken? Wie wird die ambulante Begleitung den gesellschaftlichen Veränderungen und Ansprüchen gerecht?
Dieser Band beleuchtet aus Sicht von Wissenschaft und Praxis, welche Herausforderungen mit der Begleitung Sterbender in der eigenen Häuslichkeit einhergehen und welche Herangehensweisen dabei unterstützen können. Dazu werden theoretische Grundlagen, praktische Handlungsoptionen sowie mögliche Entwicklungsperspektiven diskutiert. Persönliche Erfahrungen der Autoren und Autorinnen sowie zahlreiche Fallbeispiele tragen zu einer anschaulichen und einfühlsamen Behandlung der Thematik bei.

Über Josef Raischl, Gregor Sattelberger, Werner Schneider

Josef Raischl, Theologe und Sozialpädagoge, ist fachlicher Leiter und Vorstand des Christophorus Hospiz Vereins e. V. München.
Gregor Sattelberger, Gesundheits- und Krankenpfleger, ist Leiter des ambulanten Hospiz-/Palliative-Care-Teams im Christophorus Hospiz Verein e. V. München.
Prof. Dr. phil. Werner Schneider ist Professor für Soziologie an der Universität Augsburg.

Mit Beiträgen von:
Josef Raischl, Gregor Sattelberger, Werner Schneider, Rochus Allert, Ferya Banaz-Yasar, Heike Beck, Annette Becker-Annen, Birgitta Behringer, Michael Clausing, Katja Goudinoudis, Anne Gruber, Josef Hell, Paul Herrlein, Kerstin Hummel, Alina Kasdorf, Martina Kasper, Jessica Kaufmann, Erika Koch, Norbert Kuhn-Flammensfeld, Stefan Lorenzl, Arne Manzeschke, Sabine Meier, Gabriele Müller-Mundt, Ingo Neupert, Sabine Petri, Sabine Pleschberger, Annette Rabben-Storch, Birgit Reindl, Cornelia Rommé, Elisabeth Scheib, Christian Schütte-Bäumner, Christopher Southernwood, Stephanie Stadelbacher, Gunda Stegen, Julia Strupp, Haci Halil Uslucan, Raymond Voltz und Christiane Weck.