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Der Mere-Exposure-Effekt und seine praktische Anwendung im Marketing


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Erscheinungstermin: 01/2018, von Matthias Pyka, Can Kaplan bei GRIN Verlag
ISBN: 978-3-668-61337-9
Auflage: 1. Auflage
53 Seiten
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Empirische Kulturwissenschaften, Note: 1,7, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zunahme an Informationsmedien innerhalb der Medienbranche führt in der heutigen Zeit zu einem Überangebot an Reizen. Bedingt wird ...
Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Empirische Kulturwissenschaften, Note: 1,7, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zunahme an Informationsmedien innerhalb der Medienbranche führt in der heutigen Zeit zu einem Überangebot an Reizen. Bedingt wird diese Problematik durch ein Defizit an Verarbeitungs- und Perzeptionsmöglichkeiten. Demnach ist die Entstehung von Komplexität durch begrenzte Kapazitäten der menschlichen Informationsverarbeitungssysteme gekennzeichnet, die zu einer Senkung der Aufnahmebereitschaft des Konsumenten führt.
Zur Überwindung dieser Probleme werden durch die Verknüpfung strategischer Marketingstrategien sowie neurowissenschaftlicher Erkenntnisse, Wege entwickelt, durch die sich eine Perzeptionszunahme im Bereich der Werbung erreichen lässt. Konträr zur analytischen Vorgehensweise bedarf es bei dem Einsatz solcher Methoden im operativen Marketing einen systemdynamischen Ansatz. Als wesentliche Probleme kann die willkürliche Verknüpfung von neurokognitiven Erkenntnissen mit Marketingstrategien angeführt werden, welche auf das Fehlen einer wissenschaftlich fundierten Methode zurückzuführen ist.
Auf Grund dessen sollte die Anwendbarkeit neurowissenschaftlicher Erkenntnisse zunächst durch ganzheitliche Untersuchungen überprüft werden. In diesem Zusammenhang wird anhand des Product-Placements erläutert, inwieweit eine Werbewirkung ohne jegliche Erinnerungseffekte generiert werden kann. Basierend auf dem Mere-Exposure-Effekt können, durch implizite Gedächtniseffekte, positive Einstellungsänderungen gegenüber einem Reiz aufgrund der bloßen wiederholten Darbietung entstehen. Die Anwendbarkeit dieser neurokognitiven Erkenntnis wird anhand einer theoriegeleiteten empirischen Untersuchung expliziert, deren Ergebnisse abschließend kritisch gewürdigt und daraus resultierende Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Empirische Kulturwissenschaften, Note: 1,7, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zunahme an Informationsmedien innerhalb der Medienbranche führt in der heutigen Zeit zu einem Überangebot an Reizen. Bedingt wird diese Problematik durch ein Defizit an Verarbeitungs- und Perzeptionsmöglichkeiten. Demnach ist die Entstehung von Komplexität durch begrenzte Kapazitäten der menschlichen Informationsverarbeitungssysteme gekennzeichnet, die zu einer Senkung der Aufnahmebereitschaft des Konsumenten führt.
Zur Überwindung dieser Probleme werden durch die Verknüpfung strategischer Marketingstrategien sowie neurowissenschaftlicher Erkenntnisse, Wege entwickelt, durch die sich eine Perzeptionszunahme im Bereich der Werbung erreichen lässt. Konträr zur analytischen Vorgehensweise bedarf es bei dem Einsatz solcher Methoden im operativen Marketing einen systemdynamischen Ansatz. Als wesentliche Probleme kann die willkürliche Verknüpfung von neurokognitiven Erkenntnissen mit Marketingstrategien angeführt werden, welche auf das Fehlen einer wissenschaftlich fundierten Methode zurückzuführen ist.
Auf Grund dessen sollte die Anwendbarkeit neurowissenschaftlicher Erkenntnisse zunächst durch ganzheitliche Untersuchungen überprüft werden. In diesem Zusammenhang wird anhand des Product-Placements erläutert, inwieweit eine Werbewirkung ohne jegliche Erinnerungseffekte generiert werden kann. Basierend auf dem Mere-Exposure-Effekt können, durch implizite Gedächtniseffekte, positive Einstellungsänderungen gegenüber einem Reiz aufgrund der bloßen wiederholten Darbietung entstehen. Die Anwendbarkeit dieser neurokognitiven Erkenntnis wird anhand einer theoriegeleiteten empirischen Untersuchung expliziert, deren Ergebnisse abschließend kritisch gewürdigt und daraus resultierende Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.