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Zentren geistiger Stadterweiterung
Die Architektur der Wiener Volkshochschulen
Hardcover
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Erscheinungstermin: 11/2025, von Carina Sacher, Lukas Vejnik bei ALBUM Verlag
ISBN: 978-3-85164-217-9
Auflage: 1. Auflage
202 Seiten
22.3 cm x 16.5 cm
Untrennbar mit der Geschichte des Roten Wien ist der bis heute als vorbildlich geltende soziale Wohnungsbau verbunden. Mit der Realisierung von Nachbarschaftszentren für die Volkshochschulen in den neuen kommunalen Wohnsiedlungen übernahm die Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg eine weitere Bauaufgabe. Die Volksheime und Häuser der Begegnung setzten die von der Volksbildungsbewegung zu Beginn des ...
Beschreibung
Untrennbar mit der Geschichte des Roten Wien ist der bis heute als vorbildlich geltende soziale Wohnungsbau verbunden. Mit der Realisierung von Nachbarschaftszentren für die Volkshochschulen in den neuen kommunalen Wohnsiedlungen übernahm die Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg eine weitere Bauaufgabe. Die Volksheime und Häuser der Begegnung setzten die von der Volksbildungsbewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts formulierte Idee eines flächendeckenden Netzes eigener Häuser fort.
Die Publikation Zentren geistiger Stadterweiterung wirft einen Blick auf die bisher wenig beachteten Bauten der Wiener Volkshochschule im Kontext von Stadtentwicklung und Wohnbau in den drei Jahrzehnten nach 1945. Die Autor:innen Carina Sacher und Lukas Vejnik erzählen von gelungenen Experimenten und gescheiterten Projekten, von intimen Klubräumen und großzügigen Bezirkszentren, von Kontinuitäten und Brüchen auf dem Weg zu einer Raumgestaltung für die Erwachsenenbildung.
Neben der historischen und internationalen Verortung dieser polyzentralen Nahversorgungsarchitektur für Bildung und Gemeinschaft knüpft das Buch an aktuelle stadt- und bildungspolitische Diskurse an und versteht sich als Beitrag zum Weiterbauen an demokratischen und öffentlichen Räumen in einer wachsenden Stadt mit vielen Mittelpunkten.
Untrennbar mit der Geschichte des Roten Wien ist der bis heute als vorbildlich geltende soziale Wohnungsbau verbunden. Mit der Realisierung von Nachbarschaftszentren für die Volkshochschulen in den neuen kommunalen Wohnsiedlungen übernahm die Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg eine weitere Bauaufgabe. Die Volksheime und Häuser der Begegnung setzten die von der Volksbildungsbewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts formulierte Idee eines flächendeckenden Netzes eigener Häuser fort.
Die Publikation Zentren geistiger Stadterweiterung wirft einen Blick auf die bisher wenig beachteten Bauten der Wiener Volkshochschule im Kontext von Stadtentwicklung und Wohnbau in den drei Jahrzehnten nach 1945. Die Autor:innen Carina Sacher und Lukas Vejnik erzählen von gelungenen Experimenten und gescheiterten Projekten, von intimen Klubräumen und großzügigen Bezirkszentren, von Kontinuitäten und Brüchen auf dem Weg zu einer Raumgestaltung für die Erwachsenenbildung.
Neben der historischen und internationalen Verortung dieser polyzentralen Nahversorgungsarchitektur für Bildung und Gemeinschaft knüpft das Buch an aktuelle stadt- und bildungspolitische Diskurse an und versteht sich als Beitrag zum Weiterbauen an demokratischen und öffentlichen Räumen in einer wachsenden Stadt mit vielen Mittelpunkten.