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Der kleine Nick und seine Bande

Achtzehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden

Cover Der kleine Nick und seine Bande
Taschenbuch 8,30
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Wenn man allein spielt, macht es keinen Spaß, und wenn die anderen dabei sind, gibt es sofort Streit – und der macht erst richtig Spaß. Achtzehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden – vom Fußballspielen, vom Tag, als Nick als Cowboy seinen Papa an einen Baum fesselt und im Garten vergisst, und über den anderen Tag, als Nick bei Adalbert eingeladen ist (das ist der ...
Werbliche Überschrift
Neue Geschichten vom kleinen Nick – vom Fussballspielen, einigen Prügeleien und so weiter. Ganz grosse Klasse!

Beschreibung
Wenn man allein spielt, macht es keinen Spaß, und wenn die anderen dabei sind, gibt es sofort Streit – und der macht erst richtig Spaß. Achtzehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden – vom Fußballspielen, vom Tag, als Nick als Cowboy seinen Papa an einen Baum fesselt und im Garten vergisst, und über den anderen Tag, als Nick bei Adalbert eingeladen ist (das ist der Streber der Klasse, und keiner mag ihn) und nicht hingehen will, aber dann doch ganz zufrieden ist, weil er Adalbert beibringen kann, wie man Blödsinn macht. Und so weiter. Ganz große Klasse!

Cover Der kleine Nick und seine Bande
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Veröffentlicht 2006, von René Goscinny, Jean-Jacques Sempé bei Diogenes

ISBN: 978-3-257-23541-8
Auflage: 7. Auflage
Reihe: Der kleine Nick, detebe
172 Seiten
18 cm x 11.3 cm
ab 6 Jahre

Über René Goscinny, Jean-Jacques Sempé

René Goscinny, 1926 in Paris in eine jüdische Familie geboren, 1928 auf einem Frachtschiff nach Argentinien emigriert, wo er bis 1945 aufwächst, sucht sein Glück in New York (wo er die großen Namen der Comics kennenlernt) und findet es in Belgien, später in Paris, wo er am 5. November 1977 stirbt. Seine ›Asterix‹- und ›Lucky-Luke‹-Alben wurden weltweit inzwischen über eine halbe Milliarde Mal verkauft. 2009 wurde der ›Kleine Nick‹ (weltweit über 10 Millionen Bücher in 33 Ländern), zu dem Jean-Jacques Sempé die Bilder zeichnete, von Laurent Tirad mit Kad Merad, Valérie Lemercier, Sandrine Kiberlain u.a. verfilmt.

Jean-Jacques Sempé, geboren 1932 in Bordeaux, lebt in Paris. Die Karikaturen in ›Paris Match‹ und in ›L'Express‹ waren nur erste Schritte zum Höhepunkt beim ›New Yorker‹, für den er ab 1978 arbeitete. Mit René Goscinny, Patrick Modiano und Patrick Süskind schuf er so legendäre Figuren wie ›Der kleine Nick‹, ›Catherine, die kleine Tänzerin‹ und ›Herr Sommer‹. Und nun hat Yorn als Vierter im Bunde das Glück, dass sein Buch von Sempé illustriert wurde.


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