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Mitteldeutsche Düngungsforschungszentren unter besonderer Berücksichtigung der Strohdüngung

Cover Mitteldeutsche Düngungsforschungszentren unter besonderer Berücksichtigung der Strohdüngung
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Der vorliegende 28. Band der Mitteilungen Agrarwissenschaften befasst sich mit der Entwicklung der Düngungsforschungszentren in Mitteldeutschland und beinhaltet darüber hinaus eine zusammenfassende Darstellung der Strohdüngungsforschung aus zwei dieser Zentren, nämlich in Halle (Saale) und Bad Lauchstädt.
Insgesamt werden 11 Standorte betrachtet, an denen zum Teil seit Anfang des 19. ...
Beschreibung
Der vorliegende 28. Band der Mitteilungen Agrarwissenschaften befasst sich mit der Entwicklung der Düngungsforschungszentren in Mitteldeutschland und beinhaltet darüber hinaus eine zusammenfassende Darstellung der Strohdüngungsforschung aus zwei dieser Zentren, nämlich in Halle (Saale) und Bad Lauchstädt.
Insgesamt werden 11 Standorte betrachtet, an denen zum Teil seit Anfang des 19. Jahrhunderts und in einigen Fällen bis heute Düngungsforschung betrieben wird. An den Standorten Leipzig, Jena und Halle (Saale) geschah dies sogar getrennt an universitären und außeruniversitären Instituten. Diese ursprünglichen Einrichtungen der mitteldeutschen Düngungsforschung wurden insbesondere seit Beginn des 21. Jahrhunderts zu einem großen Teil entweder aufgegeben oder aber an andere Standorte verlagert. Im vorliegenden Heft werden die Ergebnisse der Düngungsforschung in diesen Zentren beschrieben.
Die Strohdüngung, d.h. die Belassung des Strohs von Körnerfrüchten nach der Ernte auf dem Feld, wird derzeit in der Praxis so umfangreich wie noch nie praktiziert. Gegenwärtig stammt in Deutschland mehr als die Hälfte des für die Humusreproduktion des Bodens eingesetzten Kohlenstoffs aus der Strohdüngung. Dies war Anlass, mehr als 150 Veröffentlichungen (von insgesamt 88 Autoren) aus der 130jährigen Geschichte der Strohdüngungsversuche in den Forschungseinrichtungen in Halle (Saale) und Bad Lauchstädt zusammenfassend auszuwerten. Dabei wurden wichtige Ergebnisse aus denjenigen Arbeiten berücksichtigt, welche die Strohdüngung zum Gegenstand oder diese Fragestellung in ihre Untersuchungen einbezogen hatten. Die Untersuchungen haben deutlich belegt, dass mit der Strohdüngung eine Reproduktion der organischen Substanz im Boden sowie eine Erhaltung und Mehrung der Bodenfruchtbarkeit möglich ist und dass in Verbindung mit einer Gülle- oder Gründüngung etwa die gleiche Wirkung auf die Humusreproduktion wie mit einer Stallmistdüngung erzielt werden kann.
Die Lektüre ist Agrarwissenschaftlern, praktischen Landwirten, Agrarpolitikern sowie Studierenden der Agrarwissenschaften zu empfehlen.

Cover Mitteldeutsche Düngungsforschungszentren unter besonderer Berücksichtigung der Strohdüngung
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Veröffentlicht 2015, von Friedhelm Herbst, Wolfgang Merbach bei Verlag Dr. Köster

ISBN: 978-3-89574-884-4
Auflage: 1. Auflage
Reihe: Mitteilungen Agrarwissenschaften
124 Seiten
21 cm x 14.8 cm

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