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Geschlechter- und Frauenquoten in der Privatwirtschaft

Regelung, Gestaltung, Umsetzung

Cover Geschlechter- und Frauenquoten in der Privatwirtschaft
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Das kürzlich verkündete Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst beendet vorläufig eine mehrjährige, streitig geführte rechtspolitische Debatte über gesetzliche Regelungen zur Erhöhung des Frauenanteils in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst. Für die Unternehmenspraxis werden ...
Beschreibung
Das kürzlich verkündete Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst beendet vorläufig eine mehrjährige, streitig geführte rechtspolitische Debatte über gesetzliche Regelungen zur Erhöhung des Frauenanteils in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst. Für die Unternehmenspraxis werden zwei Regelungen besondere Bedeutung erlangen. Zum einen das Gebot der festen Geschlechterquote im Aufsichtsrat, dort insbesondere auch die Abstimmung zwischen den beiden Aufsichtsratsseiten und die verfahrensmäßige Umsetzung in zwei getrennten Wahlverfahren. Zum anderen die Pflicht zur Festlegung von Zielvorgaben für die beiden dem Vorstand nachfolgenden Führungsebenen, dort vor allem auch die betriebsverfassungsrechtliche Einbindung der zuständigen Gremien. Die jeweiligen Abstimmungsprozesse führen zur weiteren Bürokratisierung der Corporate Governance und tendenziell zu einem Bedeutungsgewinn der Arbeitnehmervertretungen. Das neue ZIP-Praxisbuch gibt einen Überblick über die aktuelle Gesetzeslage und bietet wertvolle Handlungsempfehlungen bei deren Umsetzung.

Cover Geschlechter- und Frauenquoten in der Privatwirtschaft
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Veröffentlicht 2015, von Klaus-Stefan Hohenstatt, Christoph H. Seibt(Hg.) bei RWS Vlg Kommunikationsforum

ISBN: 978-3-8145-8237-5
Auflage: 1. Auflage
Reihe: ZIP-Praxisbuch
278 Seiten

Über Klaus-Stefan Hohenstatt

Prof. Dr. Klaus-Stefan Hohenstatt ist seit über 20 Jahren als im Arbeitsrecht spezialisierter Rechtsanwalt tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte bilden die arbeitsrechtliche Flankierung von Umstrukturierungen sowie das Transaktionsarbeitsrecht (M&A, Private Equity). Im Übrigen berät er börsennotierte und mittelständische Unternehmen bei Vorstands- und Geschäftsführerangelegenheiten sowie bei der Ausgestaltung von Vergütungs- und Anreizsystemen einschließlich der betrieblichen Altersversorgung.

Prof. Dr. Christoph H. Seibt, LL.M. (Yale), ist Rechtsanwalt, Attorney-at-Law (New York), Fachanwalt für Steuerrecht und Partner im Hamburger Büro der internationalen Sozietät Freshfields Bruckhaus Deringer LLP. Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind die unternehmens- und kapitalmarktrechtliche Beratung von Unternehmen. Er ist als Autor bzw. Mitautor vielfach hervorgetreten, ist häufig Sachverständiger bei Gesetzgebungsverfahren. Seit 2008 ist er Honorarprofessor für Unternehmens- und Kapitalmarktrecht an der Bucerius Law School


Über Klaus-Stefan Hohenstatt

Prof. Dr. Klaus-Stefan Hohenstatt ist seit über 20 Jahren als im Arbeitsrecht spezialisierter Rechtsanwalt tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte bilden die arbeitsrechtliche Flankierung von Umstrukturierungen sowie das Transaktionsarbeitsrecht (M&A, Private Equity). Im Übrigen berät er börsennotierte und mittelständische Unternehmen bei Vorstands- und Geschäftsführerangelegenheiten sowie bei der Ausgestaltung von Vergütungs- und Anreizsystemen einschließlich der betrieblichen Altersversorgung.

Über Christoph H. Seibt

Prof. Dr. Christoph H. Seibt, LL.M. (Yale), ist Rechtsanwalt, Attorney-at-Law (New York), Fachanwalt für Steuerrecht und Partner im Hamburger Büro der internationalen Sozietät Freshfields Bruckhaus Deringer LLP. Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind die unternehmens- und kapitalmarktrechtliche Beratung von Unternehmen. Er ist als Autor bzw. Mitautor vielfach hervorgetreten, ist häufig Sachverständiger bei Gesetzgebungsverfahren. Seit 2008 ist er Honorarprofessor für Unternehmens- und Kapitalmarktrecht an der Bucerius Law School

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