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Gastbeitrag von career Institut & Verlag

FAIL FORWARD – 5 Tipps für eine positive Fehlerkultur

8. März 2023

Banner zeigt Hand, wie Glas hält, in das Kaffee gefülllt wird

„Irren ist menschlich, aber auf Irrtümern zu bestehen, ist teuflisch“, schrieb der antike Dichter Seneca und hat damit einen Denkansatz zum Fehlermanagement geliefert, der auch 2000 Jahre später aktueller nicht sein könnte.

Das Problem mit den Fehlern

In der Schule und an der Uni werden Fehler mit schlechten Noten bestraft. So lernen wir schon früh, dass man sie vermeiden muss. Generell ein guter Ansatz, aber die ständige Angst vor dem Scheitern, hält uns auch davon ab, Neues auszuprobieren – Stichwort: Trial and Error. Das braucht es aber für Weiterentwicklung. Wo liegt also der richtige Mittelweg?

Communication is key

Ziel einer positiven Fehlerkultur ist es nicht, Misserfolge unter den sprichwörtlichen Teppich zu kehren, sondern offen zu kommunizieren – ohne Angst vor negativen Konsequenzen. Der Fokus muss auf Lösungen und den Lessons learned liegen. Und so kannst du das direkt in deinem Alltag umsetzen:

  • Don’t blame! Ersetze Vorwürfe durch konstruktives Feedback, so gibst du deinem Umfeld, die Chance aus Fehlern zu lernen. Kennst du die Sandwich-Methode noch? :-)
  • Sprich offen und selbstbewusst über eigene Fehler. So kannst du auch die Hemmschwelle deiner Kolleg:innen minimieren…
  • Wenn du nicht aufhören kannst, dir selbst Vorwürfe zu machen, hole eine:n Freund:in ins Boot und frage diese:n, was besonders toll an dir ist. Manchmal hilft auch ein Spaziergang an der frischen Luft.
  • Probleme bei der Gruppenarbeit? Vereinbart vorab, wie ihr mit Problemen umgehen wollt – etwa mit Fehlern bei der Recherche oder nicht eingehaltenen Timings.
  • Shit happens! Es geht meistens nicht um Leben oder Tod. Also aufstehen, Krone richten und weitergehen :-) Beim nächsten Mal weißt du es besser!

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