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Gastbeitrag von career Institut & Verlag

Stark durch Matura & Studienstart: Tipps für deine mentale Gesundheit

25. November 2025

Die Maturazeit fühlt sich für viele wie ein Dauerlauf an: Prüfungsstress, Lernpläne, Zukunftsentscheidungen und das oft alles gleichzeitig. Nach der Matura beginnt ein neuer Abschnitt und der Start ins Studium bringt erneut viele Herausforderungen mit sich: Selbstorganisation, neue Umgebung, neue Erwartungen. Auch das kann mental ziemlich fordernd sein und verlangt viel Anpassung, gerade in einer Phase, in der ohnehin viel Veränderung passiert.

Damit du diese intensive Zeit gut meistern kannst, unterstützen dich folgende Strategien:

1. Pausen bewusst einbauen

Regelmäßige kurze Pausen verhindern, dass dein Gehirn überhitzt. Lerne 40–60 Minuten konzentriert und mache danach 5-10 Minuten Pause. Dein Gehirn verarbeitet Inhalte besser, wenn es zwischendurch zur Ruhe kommen darf.

2. Klare Tagesstruktur schaffen

Egal ob Lernphase oder Unialltag: Ein fester Rahmen bringt Ruhe hinein. Plane Schlaf, Lernzeit, Bewegung und Freizeit bewusst ein. Eine gute Struktur nimmt Druck, weil du nicht ständig überlegen musst, was du als Nächstes erledigen solltest.

3. Körper in Schwung bringen

Ein paar Minuten in der frischen Luft oder leichte Bewegung reichen, um Stress abzubauen und deinen Kopf wieder frei zu bekommen. Schon ein kurzer Spaziergang kann deine Stimmung heben und dir helfen, Perspektive zu behalten.

4. Sorgen ansprechen

Druck, Überforderung oder Nervosität werden leichter, sobald du sie aussprichst. Der Austausch mit nahestehenden Personen schafft Raum zum Durchatmen und hilft, Gedanken zu ordnen. Niemand muss diese Phase alleine meistern.

5. Realistische Erwartungen setzen

Du musst nicht alles perfekt machen. Entscheidend ist, dass du Schritt für Schritt vorankommst, statt dich mit überhöhten Ansprüchen selbst unter Druck zu setzen. Kleine Fortschritte zählen und sie bringen dich weiter als Perfektionismus.

6. Handy- und Medienpausen

Ständige Vergleichssituationen und Informationsüberschuss erhöhen Stress. Ein paar bildschirmfreie Stunden am Tag helfen mehr, als man glaubt. Ein klarer Kopf entsteht oft, wenn man sich bewusst von digitalen Reizen zurückzieht.

7. Unterstützung annehmen

Psychologische Beratungen an Schulen und Hochschulen sind anonym, kostenlos und niedrigschwellig und eine große Entlastung, wenn alles zu viel wird.

Weitere Infos zu Mental Health und viele weiteren Themen für deine Zukunft gibt’s auf unserem Karriere-Blog unter matura-guide.at.

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